Die hier wanderte per Jago-Express zu den Schafen in die „Spülecke“, damit die Wasserleitung dort nicht platzt. Der wochenlange Frost mit eisigen Temperaturen hat dazu geführt, dass selbst unsere übererdeten Bunker nicht mehr sicher frostfrei bleiben.
So laufen seit Wochen Heizungen, wo in normalen Wintern keine benötigt werden, mittlerweile in allen Küchen von Schweineland über Haus #2, Ziegen und Schafen, und natürlich unzählige Heizungen bei den alten, kranken Tieren, den frierenden Vögeln, in der Werkstatt usw…. Extra-Heizkosten im Januar: 2200 Euro.
Die Wärmepumpe der Zentralheizung in Haus #1 kommt bei diesen Temperaturen nicht mehr mit, die Heizung läuft daher seit Wochen fast ausschließlich mit Zusatzstrom. Und der kommt leider jetzt nicht aus unseren großen Solaranlagen, weil die eingeschneit und eingeeist sind. So wie es wettertechnisch aussieht schleppt Bundesfreiwilligendienstler Jago noch eine Weile Heizungen durchs Land und „Finanzminister“ Jürgen schaut besorgt auf die Stromzähler und hofft auf Frühling und Sonne und Zeiten, wo wir Strom nicht kaufen müssen, sondern einfach die Sonne produzieren lassen können.
4. Februar 2026



