Kaninchen im Land der Tiere

Im Land der Tiere gibt es viele unterschiedlich große Kaninchengruppen. Sie leben in großen Freigehegen von jeweils meist mehreren hundert Quadratmetern mit einem sicheren Zimmer und/oder Voliere für die Nachtsicherung vor Raubtieren. Tagsüber ist freies Hoppeln angesagt, oft zusammen mit anderen Tieren, wie Hühnern, Puten oder Enten.

Du möchtest die Kaninchen im Land der Tiere unterstützen? Dann übernimm doch einfach eine Patenschaft für alle Kaninchen oder eine Patenschaft für ein besonderes Kaninchen (siehe unten).

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So leben die Kaninchen

Poppins

Poppins und sein Bruder Hoppins strandeten an einem September-Sonntag 2022 im Land der Tiere. Als „dringender Notfall“ kamen sie, die „Allergie“ der Halterin war so groß, dass die Kaninchen sofort wegsollten. Gelebt haben die beiden Kaninchenbrüder bis dahin „kaninchentypisch“: draußen im Käfig. Was aus ihnen geworden wäre, wenn wir beim eigentlichen „Nein“ zur Aufnahme der beiden Zwergkaninchen geblieben wären? Konnten wir uns vorstellen – und sagten, dass sie kommen können.

Zu seinem Glück fehlen Poppins noch liebe Menschen, die sein Leben mit einer Patenschaft unterstützen.

So zogen sie ein, obwohl zu dem Zeitpunkt schon über 50 andere Kaninchen im Land der Tiere lebten. Um sie erst einmal in Sicherheit zu wissen, bezogen sie ein Quarantänezimmer im Land der Tiere, wo die sie das erste Mal im Leben hoppeln und flitzen konnten, ein bisschen verpasste Kindheit nachholen, Quatsch machen, Dinge entdecken, ihre Fähigkeiten ausprobieren und ausbauen.

Eigentlich hatten wir die Hoffnung, die beiden im April 2022 geborenen Zwergenjungs fänden andernorts einen fantastischen Ort zum Leben und Kaninchen-Sein, doch die wenigen Platzangebote, die nach unserem Vermittlungsaufruf kamen, entsprachen nicht dem, wie wir uns ihre Zukunft vorstellen: nie wieder einen Stall oder Käfig von innen sehen zu müssen, ein großes und raubtiersicheres Nachtgehege und tagsüber freies Hoppeln im eingezäunten Garten.

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Hoppins

Hoppins und sein Bruder Poppins strandeten an einem September-Sonntag 2022 im Land der Tiere. Als „dringender Notfall“ kamen sie, die „Allergie“ der Halterin war so groß, dass die Kaninchen sofort wegsollten. Gelebt haben die beiden Kaninchenbrüder bis dahin „kaninchentypisch“: draußen im Käfig. Was aus ihnen geworden wäre, wenn wir beim eigentlichen „Nein“ zur Aufnahme der beiden Zwergkaninchen geblieben wären? Konnten wir uns vorstellen – und sagten, dass sie kommen können.

Hoppins braucht noch liebe Menschen, die sein Leben mit einer Patenschaft unterstützen!

So zogen sie ein, obwohl zu dem Zeitpunkt schon über 50 andere Kaninchen im Land der Tiere lebten. Um sie erst einmal in Sicherheit zu wissen, bezogen sie ein Quarantänezimmer im Land der Tiere, wo die sie das erste Mal im Leben hoppeln und flitzen konnten, ein bisschen verpasste Kindheit nachholen, Quatsch machen, Dinge entdecken, ihre Fähigkeiten ausprobieren und ausbauen.

Eigentlich hatten wir die Hoffnung, die beiden im April 2022 geborenen Zwergenjungs fänden andernorts einen fantastischen Ort zum Leben und Kaninchen-Sein, doch die wenigen Platzangebote, die nach unserem Vermittlungsaufruf kamen, entsprachen nicht dem, wie wir uns ihre Zukunft vorstellen: nie wieder einen Stall oder Käfig von innen sehen zu müssen, ein großes und raubtiersicheres Nachtgehege und tagsüber freies Hoppeln im eingezäunten Garten.

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Die Osterkinder

Da hat sich Familie Ostermann eine schöne Überraschung für uns ausgedacht! Als wir ein Nest mit Kaninchenbabys fanden, hatten wir zuerst überhaupt keine Erklärung. Denn Herr Ostermann und seine Söhne waren ja lange kastriert – damit es bloß keinen Nachwuchs gibt.

Die Osterkinder brauchen zu ihrem Glück noch liebe Menschen, die ihr Leben mit einer Patenschaft unterstützen.

Ein Wildkaninchen konnte unmöglich in ihr Revier gelangt sein. Ob bei einer Kastration der Ostersöhne etwas schiefgegangen war? Oder gab es noch eine andere Erklärung? Wir fanden den Grund – und den Vater der „Dritten Generation“. Eines der Kinder von Herr und Frau Ostermann hatte sein wahres Geschlecht ein Jahr lang verborgen. Rein äußerlich war es „ganz eindeutig ein Mädchen“. War es aber nicht, sondern ein Junge mit anatomischen Besonderheiten, die sein wirkliches Geschlecht nicht verrieten und ihn aussehen ließen wie ein Mädchen: die Hoden innenliegend, sein Geschlechtsteil ein „Spaltpenis“.

Das Ergebnis: das „Mädchen“ ist jetzt ein kastrierter Junge – und 14facher Vater. Zugegeben, da saß der Schock erst einmal tief – und ausschließlich „optischer Geschlechtsbestimmung“ vertrauen wir bei Kaninchen nicht mehr. Denn wer aussieht wie ein Mädchen, kann eben ein Mädchen oder ein Junge sein. Immerhin: Familie Ostermann hätte sich für diesen Unfall bei der Geschlechtsbestimmung und die unglaublich süßen Folgen, die uns seit ihrer Geburt ziemlich auf Trab halten, keinen besseren Ort aussuchen können als den, wo sie leben – und wo alle für immer bleiben werden.

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Leo

Ein dunkler, verdreckter Taubenschlag eines „Kleintierzüchters“, darin Kaninchenstall an Kaninchenstall, die Buchten so klein, dass die Kaninchen, die zur Zucht und Schlachtung dort einzeln eingesperrt waren, sich nicht einmal komplett aufrichten konnten: Das war das Leben von insgesamt 12 Kaninchen aus dieser Haltung, die alle das Glück hatten, im Sommer 2021 ins Land der Tiere einziehen zu können. Diese Ställe und die dortige „Schlachtkaninchenzucht“ sind nun Vergangenheit, weil der Kaninchenbesitzer aus dem Krankenhaus nicht mehr zurückkam – und Leo kann zusammen mit seinen Geschwistern und Mama Helga ein echtes Kaninchenleben leben.

Leo braucht noch Menschen, die ihn mit einer Patenschaft unterstützen!

Leo und seine Geschwister waren noch winzige Babys, hatten grade das Nest verlassen, als sie ins Land der Tiere einzogen. Er und seine Geschwister können nun für immer zusammen mit ihrer Mutter leben – und ihre große Schwester kümmert sich auch mit um sie.

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Ole

Ein dunkler, verdreckter Taubenschlag eines „Kleintierzüchters“, darin Kaninchenstall an Kaninchenstall, die Buchten so klein, dass die Kaninchen, die zur Zucht und Schlachtung dort einzeln eingesperrt waren, sich nicht einmal komplett aufrichten konnten: Das war das Leben von insgesamt 12 Kaninchen aus dieser Haltung, die alle das Glück hatten, im Sommer 2021 ins Land der Tiere einziehen zu können. Diese Ställe und die dortige „Schlachtkaninchenzucht“ sind nun Vergangenheit, weil der Kaninchenbesitzer aus dem Krankenhaus nicht mehr zurückkam – und Ole kann zusammen mit seinen Geschwistern und Mama Helga ein echtes Kaninchenleben leben.

Ole braucht noch Menschen, die ihn mit einer Patenschaft unterstützen!

Ole und seine Geschwister waren noch winzige Babys, hatten grade das Nest verlassen, als sie ins Land der Tiere einzogen. Er und seine Geschwister können nun für immer zusammen mit ihrer Mutter leben – und ihre große Schwester kümmert sich auch mit um sie.

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Stuart

Ein dunkler, verdreckter Taubenschlag eines „Kleintierzüchters“, darin Kaninchenstall an Kaninchenstall, die Buchten so klein, dass die Kaninchen, die zur Zucht und Schlachtung dort einzeln eingesperrt waren, sich nicht einmal komplett aufrichten konnten: Das war das Leben von insgesamt 12 Kaninchen aus dieser Haltung, die alle das Glück hatten, im Sommer 2021 ins Land der Tiere einziehen zu können. Diese Ställe und die dortige „Schlachtkaninchenzucht“ sind nun Vergangenheit, weil der Kaninchenbesitzer aus dem Krankenhaus nicht mehr zurückkam – und Stuart kann zusammen mit seinen Geschwistern und Mama Helga ein echtes Kaninchenleben leben.

Stuart braucht noch Menschen, die ihn mit einer Patenschaft unterstützen!

Stuart und seine Geschwister waren noch winzige Babys, hatten grade das Nest verlassen, als sie ins Land der Tiere einzogen. Er und seine Geschwister können nun für immer zusammen mit ihrer Mutter leben – und ihre große Schwester kümmert sich auch mit um sie.

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Fiffi

Ein dunkler, verdreckter Taubenschlag eines „Kleintierzüchters“, darin Kaninchenstall an Kaninchenstall, die Buchten so klein, dass die Kaninchen, die zur Zucht und Schlachtung dort einzeln eingesperrt waren, sich nicht einmal komplett aufrichten konnten: Das war das Leben von insgesamt 12 Kaninchen aus dieser Haltung, die alle das Glück hatten, im Sommer 2021 ins Land der Tiere einziehen zu können. Diese Ställe und die dortige „Schlachtkaninchenzucht“ sind nun Vergangenheit, weil der Kaninchenbesitzer aus dem Krankenhaus nicht mehr zurückkam – und Fiffi kann zusammen mit ihren Geschwistern und Mama Helga ein echtes Kaninchenleben leben.

Fiffi braucht noch Menschen, die sie mit einer Patenschaft unterstützen!

Fiffi und ihre drei Brüder waren noch winzige Babys, hatten grade das Nest verlassen, als sie ins Land der Tiere einzogen. Sie und ihre Brüder können nun für immer zusammen mit ihrer Mutter leben – und ihre große Schwester kümmert sich auch mit um sie.

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Mama Helga

Ein dunkler, verdreckter Taubenschlag eines „Kleintierzüchters“, darin Kaninchenstall an Kaninchenstall, die Buchten so klein, dass die Kaninchen, die zur Zucht und Schlachtung dort einzeln eingesperrt waren, sich nicht einmal komplett aufrichten konnten: Das war das Leben von insgesamt 12 Kaninchen aus dieser Haltung, die alle das Glück hatten, im Sommer 2021 ins Land der Tiere einziehen zu können. Diese Ställe und die dortige „Schlachtkaninchenzucht“ sind nun Vergangenheit, weil der Kaninchenbesitzer aus dem Krankenhaus nicht mehr zurückkam – und Helga kann zusammen mit ihren Kindern ein echtes Kaninchenleben leben.

Helga braucht noch Menschen, die sie mit einer Patenschaft unterstützen!

Helga war „Zuchthäsin“. Bekam so oft ihr „Besitzer“ wollte Babys, die ihr dann weggenommen wurden. Gemästet, geschlachtet oder verkauft wurden. Ihre vier letzten Babys waren noch winzig, hatten grade das Nest verlassen, als sie ins Land der Tiere einzogen. Um sie braucht Helga keine Angst haben: Sie werden ihr Leben zusammen verbringen können. Fünf ältere Kinder von Helga hatten ebenfalls Glück und leben nun wie sie bis ans natürliche Ende ihrer Tage im Land der Tiere – und niemand wird jemals wieder in einen Stall gesperrt.

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Pluto

Ein dunkler, verdreckter Taubenschlag eines „Kleintierzüchters“, darin Kaninchenstall an Kaninchenstall, die Buchten so klein, dass die Kaninchen, die zur Zucht und Schlachtung dort einzeln eingesperrt waren, sich nicht einmal komplett aufrichten konnten: Das war das Leben von insgesamt 12 Kaninchen aus dieser Haltung, die alle das Glück hatten, im Sommer 2021 ins Land der Tiere einziehen zu können. Diese Ställe und die dortige „Schlachtkaninchenzucht“ sind nun Vergangenheit, weil der Kaninchenbesitzer aus dem Krankenhaus nicht mehr zurückkam – und Pluto kann zusammen mit den anderen ein echtes Kaninchenleben leben.

Pluto braucht noch Menschen, die ihn mit einer Patenschaft unterstützen!

Pluto kam als „Halbstarker“ ins Land der Tiere, grade ein paar Monate alt. Er ist wahrscheinlich ein Sohn von Pongo und Helga – und auch gleichzeitig der Vater von Helgas vier kurz vorm Einzug ins Land der Tiere geborenen Kinder. Egal ob Vater oder Bruder oder beides, er kann nun sein Leben jenseits eines Stalls genießen und muss keine Angst um die Familie haben.

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Piet

Ein dunkler, verdreckter Taubenschlag eines „Kleintierzüchters“, darin Kaninchenstall an Kaninchenstall, die Buchten so klein, dass die Kaninchen, die zur Zucht und Schlachtung dort einzeln eingesperrt waren, sich nicht einmal komplett aufrichten konnten: Das war das Leben von insgesamt 12 Kaninchen aus dieser Haltung, die alle das Glück hatten, im Sommer 2021 ins Land der Tiere einziehen zu können. Diese Ställe und die dortige „Schlachtkaninchenzucht“ sind nun Vergangenheit, weil der Kaninchenbesitzer aus dem Krankenhaus nicht mehr zurückkam – und Piet kann zusammen mit den anderen ein echtes Kaninchenleben leben.

Piet braucht noch Menschen, die ihn mit einer Patenschaft unterstützen!

Piet kam als „Halbstarker“ ins Land der Tiere, grade ein paar Monate alt. Er ist wahrscheinlich ein Sohn von Pongo und Helga – ein unternehmungslustiger Sohn, der nun sein Leben jenseits eines Stalls genießen kann und keine Angst haben muss, irgendwann geschlachtet zu werden.

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Pablo

Ein dunkler, verdreckter Taubenschlag eines „Kleintierzüchters“, darin Kaninchenstall an Kaninchenstall, die Buchten so klein, dass die Kaninchen, die zur Zucht und Schlachtung dort einzeln eingesperrt waren, sich nicht einmal komplett aufrichten konnten: Das war das Leben von insgesamt 12 Kaninchen aus dieser Haltung, die alle das Glück hatten, im Sommer 2021 ins Land der Tiere einziehen zu können. Diese Ställe und die dortige „Schlachtkaninchenzucht“ sind nun Vergangenheit, weil der Kaninchenbesitzer aus dem Krankenhaus nicht mehr zurückkam – und Pablo kann zusammen mit den anderen ein echtes Kaninchenleben leben.

Pablo braucht noch Menschen, die ihn mit einer Patenschaft unterstützen!

Pablo kam als „Halbstarker“ ins Land der Tiere, grade ein paar Monate alt. Er ist wahrscheinlich ein Sohn von Pongo und Helga und im Gegensatz zu seinem Bruder Pogo eher zurückhaltend. Er kann nun sein Leben jenseits eines Stalls genießen und muss keine Angst haben, irgendwann geschlachtet zu werden.

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Pogo

Ein dunkler, verdreckter Taubenschlag eines „Kleintierzüchters“, darin Kaninchenstall an Kaninchenstall, die Buchten so klein, dass die Kaninchen, die zur Zucht und Schlachtung dort einzeln eingesperrt waren, sich nicht einmal komplett aufrichten konnten: Das war das Leben von insgesamt 12 Kaninchen aus dieser Haltung, die alle das Glück hatten, im Sommer 2021 ins Land der Tiere einziehen zu können. Diese Ställe und die dortige „Schlachtkaninchenzucht“ sind nun Vergangenheit, weil der Kaninchenbesitzer aus dem Krankenhaus nicht mehr zurückkam – und Pogo kann zusammen mit den anderen ein echtes Kaninchenleben leben.

Pogo braucht noch Menschen, die ihn mit einer Patenschaft unterstützen!

Pogo kam als „Halbstarker“ ins Land der Tiere, grade ein paar Monate alt. Er ist wahrscheinlich ein Sohn von Pongo und Helga – ein ziemlich frecher Sohn, der nun sein Leben jenseits eines Stalls genießen kann und keine Angst haben muss, irgendwann geschlachtet zu werden.

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Papa Pongo

Ein dunkler, verdreckter Taubenschlag eines „Kleintierzüchters“, darin Kaninchenstall an Kaninchenstall, die Buchten so klein, dass die Kaninchen, die zur Zucht und Schlachtung dort einzeln eingesperrt waren, sich nicht einmal komplett aufrichten konnten: Das war das Leben von insgesamt 12 Kaninchen aus dieser Haltung, die alle das Glück hatten, im Sommer 2021 ins Land der Tiere einziehen zu können. Diese Ställe und die dortige „Schlachtkaninchenzucht“ sind nun Vergangenheit, weil der Kaninchenbesitzer aus dem Krankenhaus nicht mehr zurückkam – und Pongo kann zusammen mit den anderen ein echtes Kaninchenleben leben.

Pongo braucht noch Menschen, die ihn mit einer Patenschaft unterstützen!

Pongo ist wahrscheinlich der Vater der vier „halbstarken“ Jungs und einer Tochter, die mit ihm ins Land der Tiere kamen. Papa Pongo ist die Ruhe selbst – was bei seinen frechen Söhnen auch gut so ist. Er lässt sich nicht provozieren und stellt sich lieber hinten an, statt seinen Jungs die Ohren langzuziehen.
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Herr Lili

Herr Lili landete im Alter von wenigen Wochen im Tierheim Süderstraße. Angeschafft wurde er als „weibliches Zwergkaninchen“ – doch Herr Lili war keines von beiden, sondern ein junger Riesenkaninchenmann. Herr Lili hatte Glück, dass im Land der Tiere grade ein ziemlich gleichaltriges Riesenkaninchenmädchen auf der Suche nach einem Kumpel war. Und so zog er im April 2021 ein. Um zusammen mit Karotti herumzuhüpfen, zu kuscheln und jede Menge Spaß zu haben.

Herr Lili sucht noch liebe Menschen, die ihn mit einer Patenschaft unterstützen!

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Sieben kleine Ostermann-Babys

Als wir Ostern zwei von ihrem Halter unversorgt auf einem Grundstück zurückgelassene Kaninchen einfingen, wussten wir noch nicht, dass wir damit nicht nur zwei, sondern neun Kaninchen retten. Wie das? Frau Ostermann war bei ihrem Einzug ins Land der Tiere schwanger und aus Herr und Frau Ostermann wurde am 3. Mai dann Familie Ostermann. Die sieben kleinen „Ostermännchen“ werden natürlich zusammen mit ihren Eltern im Land der Tiere bleiben.

Die Ostermann-Babys brauchen noch ein paar liebe Menschen, die ihr Leben mit einer Patenschaft unterstützen!

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Herr Ostermann

Herr und Frau Ostermann lebten freilaufend auf einem vermüllten Grundstück direkt an der Hauptstraße. Als ihr Besitzer auszog und das Haus verkaufte, blieben die Kaninchen unversorgt zurück. Dank einer Nachbarin, die sich wochenlang um das Notwendigste kümmerte und uns dann Ostern 2021 schließlich um Hilfe bat, überlebten sie.

Herr Ostermann braucht noch Menschen, die sein Leben mit einer Patenschaft unterstützen!

Das Grundstück und die Schuppen, wo die Kaninchen lebten, war „zugemüllt und zugeschissen“ – und reichlich unterhöhlt. Sogar ein Schrottauto hatten die Kaninchen schon mittels Höhlenbau zum Teil im Erdboden versenkt. Bei unserem ersten Einsatz am Ostersamstag gelang es aufgrund der schwierigen Umstände nur, Frau Ostermann einzufangen. Herr Ostermann verschwand leider unauffindbar im unterirdischen Höhlensystem, so dass wir erst einmal kapitulieren mussten. Ostermontag konnten wir Herr Ostermann austricksen, einfangen und ihn zu seiner Frau ins Land der Tiere bringen.
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Frau Ostermann

Frau und Herr Ostermann lebten freilaufend auf einem vermüllten Grundstück direkt an der Hauptstraße. Als ihr Besitzer auszog und das Haus verkaufte, blieben die Kaninchen unversorgt zurück. Dank einer Nachbarin, die sich wochenlang um das Notwendigste kümmerte und uns dann Ostern 2021 schließlich um Hilfe bat, überlebten sie.

Frau Ostermann braucht noch Menschen, die ihr Leben mit einer Patenschaft unterstützen!

Das Grundstück und die Schuppen, wo die Kaninchen lebten, war „zugemüllt und zugeschissen“ – und reichlich unterhöhlt. Sogar ein Schrottauto hatten die Kaninchen schon mittels Höhlenbau zum Teil im Erdboden versenkt. Bei unserem ersten Einsatz am Ostersamstag gelang es aufgrund der schwierigen Umstände nur, Frau Ostermann einzufangen. Herr Ostermann verschwand leider unauffindbar im unterirdischen Höhlensystem, so dass wir erst einmal kapitulieren mussten. Ostermontag konnten wir Herr Ostermann austricksen, einfangen und ihn zu seiner Frau ins Land der Tiere bringen.
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Karotti

Was macht ein junges entflohenes Riesenkaninchen, um sich in Sicherheit zu bringen vor einer traurigen Zukunft in einem Stall, vor einem Sein als eingesperrtes „Kinderspielzeug“ oder „Mastkaninchen“? Hoppelt gradewegs durch den Garten ins Wohnzimmer einer vegan lebenden Familie. Vermisst hat das Kaninchenkind niemand – und so zog es Ostern 2021 ins Land der Tiere ein, grade mal zwei-drei Monate alt und extrem gutgelaunt.

Wir sind sehr dankbar, wenn liebe Menschen Karottis Leben mit einer Patenschaft unterstützen!

Schade, dass das kleine Riesenbaby nicht seine ganze Familie mitgebracht hat. Aber wir werden ganz sicher passende Kaninchengesellschaft für den “jungen selbstbewussten Hüpfer“ finden, mit der Karotti zusammen ein echtes Kaninchenleben als Freilaufkaninchen im Land der Tiere führen kann.

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Familie Dr. Hasenbein

Eigentlich waren wir zu einer “schlechten Ziegenhaltung” gerufen worden. Wir fanden üble hygienische Zustände, Tiere in schlechtem Ernährungs- und Pflegezustand, viele krank, unter untragbaren Lebensbedingungen. Die Amtsveterinärin wurde bei ihrem Besuch kurz zuvor nicht reingelassen. Wir wurden, und haben sofort angefangen “aufzuräumen” da die Tiere keine Zeit hatten, auf amtliche Verfügungen zu warten. 19 Tiere holten wir innerhalb weniger Tage aus dieser „Haltung“: 14 „Mast“-Kaninchen, 2 Ziegen und 3 Enten.

Du kannst diese und zukünftige Rettungen unterstützen: Mit einer Patenschaft für die Geretteten! Wir sind extrem dankbar für jede kleine und größere Patenschaft, da die Kaninchen „Dauerpatienten“ bleiben werden und zum Glück richtig viel Appetit haben.

Bei unserem ersten Besuch nahmen wir aus den vergammelten “Mastkaninchenbuchten” gleich eine Häsin mit Jungen mit. Bis auf 4 der Kleinen waren schon alle gestorben. Und die noch Überlebenden hatten keine Zeit mehr, auf irgendetwas warten zu können, waren hochgradig voll mit Kokzidien, stark unterernährt, ohne reelle Überlebenschancen. Eines starb einen Tag später – aber die Rettung der Geschwister und der Mama gelang dank sofortiger medizinischer Behandlung. Die anderen Kaninchen, die noch dort in den Mastbuchten saßen, konnten wir einfach nicht zurücklassen. Wir wollten diese furchtbaren „Hasenställe“ für immer leer sehen – und alle retten.

Zwei Tage und ein paar Gespräche mit den Tierhaltern später war es so weit: Wir holten 7 weitere junge Kaninchen und ihre Mutter sowie den Vater aller Kaninchenkinder ab. Der Papa hatte leider keine Chance mehr: er starb kurz nach seinem Einzug bei uns.

Die „Mastbuchten“ sind nun Vergangenheit und wurden abgerissen. Die 12 Kaninchen, die wir retten konnten, waren eine Zeit lang alle stabil, trotz Darmschädigung und Schnupfen. Heute leben noch 10 von ihnen, alle zusammen, vertragen sich nach wie vor wunderbar und sind eine wundervolle, lebendige Familie: Familie Dr. Hasenbein!

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Heinrich

Irgendwann muss Heinrich irgendwo weggelaufen sein. Von da an lebte Heinrich frei, hoppelte monatelang durch die Gärten, knabberte an Blumen und Gemüse. Manche fanden Heinrichs Anwesenheit und das Zusammenleben mit dem freien Riesenkaninchen nett. Andere nicht. Heinrich sollte weg. Weil Heinrich „Schäden anrichtete“, kamen sogar ein paar Menschen auf die Idee, dass Heinrich deshalb sterben sollte.

Heinrich hatte so viel Glück im Leben, Flucht, monatelang auf sich allein gestellt zu überleben, ohne von einem Fuchs getötet zu werden. Heinrichs Glück musste weitergehen an einem Ort, wo ein Kaninchen ein echtes Kaninchenleben führen kann. Und so wurde Heinrich eingefangen und zog im Mai 2019 ins Land der Tiere. Heinrich ist absolut nett – und „der Schlachthase“ ist kein Er, wie sich beim Einzug herausstellte, sondern eine ältere Kaninchendame.

Wir freuen uns über liebe Menschen, die Heinrichs Leben mit einer Patenschaft unterstützen!

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Brownie

Brownie stammt aus einer dieser „ganz normalen“ grausamen Kaninchenhaltungen in einem Kleingarten. Winzige Außenställe ohne Auslauf, schlechte Versorgung und ein „Hobbyzüchter“, der von ihnen vor allem eines wollte: sie schlachten. Diese Zucht ist jetzt Vergangenheit – und niemand wird mehr geschlachtet.

Du kannst die Rettung und das Leben von Brownie mit einer Patenschaft unterstützen!

Mit den noch sehr jungen Riesinnen Brownie, Muffin und Keks haben im Dezember 2018 die letzten Kaninchen aus dieser tierquälerischen Haltung ihre Ställe verlassen. Statt eines tristen Seins in Einzelhaft und ohne jede Möglichkeit, ein gutes Leben zu führen, wartet nun auf sie ein richtiges Kaninchenleben mit allem, was dazu gehört: Freilauf, Platz zum Hoppeln, Chillen, Rennen, Verstecken, Buddeln, Kugeln und Erkunden. Und natürlich allzeit Kaninchengesellschaft zum Kuscheln.

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Emil

Niemand weiß, wie viele Millionen Kaninchen grade bei den sogenannten „Kaninchenzüchtern“ in ihren winzigen Ställen und Buchten hocken. Einsam, jeder normalen Lebensmöglichkeit beraubt, als Zucht-, Mast- und Ausstellungstiere, bis der Tag kommt, an dem ihre “Besitzer” den Hauklotz neben den Stall stellen und sie schlachten. Emil hatte das Glück, dass der alte Mann, in dessen Kaninchenstall er neben noch drei anderen Überlebenden saß, dem Rest einer jahrzehntelangen Kaninchenzucht, krank wurde.

Möchtest du Emils Rettung und sein neues Leben im Land der Tiere mit einer Patenschaft unterstützen?

Die Enkelin des kranken Kaninchenzüchters ergriff im Juli 2018 die Chance, das Leiden der eingesperrten Tiere endlich zu beenden und bat im Land der Tiere um einen Platz für die Kaninchen. Denn mit „Liebe zur Natur“, „sinnvoller Freizeitgestaltung“, „verantwortlichem Handeln gegenüber dem Mitgeschöpf“ und allem anderem Beschönigendem, was Kaninchenzüchter über ihr „Hobby“ sagen, hat Kaninchenzucht nichts zu tun. Unterm Strich bleibt millionenfache Tierquälerei, die Opfer ohne Leben.

Emil und seine „Mitgefangenen“ waren zudem noch krank: Nicht nur starker Ohrmilbenbefall plagte sie. Emil leidet – wahrscheinlich zuchtbedingt – unter einer Augentrübung, die seine Sehfähigkeit beeinflusst. Und das im Alter von erst ein paar Monaten. Aber wir sind uns sicher, er macht das Beste daraus und wird sein neues Leben als „Freilaufkaninchen“ in Gesellschaft anderer Kaninchen genießen.

Alf, der Introvertierte

Ein winziger Stall in der Größe einer handelsüblichen Katzentransportbox war Alfs „Zuhause“. Angeschafft wurden er und eine Häsin, die im Stall neben ihm ebenfalls in Einzelhaft hockte, „zu Zucht- und Mastzwecken“. Kamilla und ihr Kollege Alf protestierten – in Form von Selbstaufgabe. Verweigerten die Nahrungsaufnahme und versprachen ihrem Besitzer wenig Profit. Das wiederum machte den Weg frei, ihren Besitzer davon zu überzeugen, die Kaninchenhaltung ganz schnell wieder zu beenden. Nicht durch Schlachtung, sondern durch einen Umzug ins Land der Tiere.

Du kannst Alfs Rettung und sein neues Leben mit einer Patenschaft unterstützen.

Alf hat wahrscheinlich sein ganzes Leben alleine in einem Stall verbracht. Sein körperlicher und seelischer Zustand war extrem schlecht, als er im Land der Tiere ankam. Keinerlei Kondition, mit Angst vor dem Wind in der Frisur, misstrauisch bis resigniert. Seine Eingewöhnung dauerte lange. Wir hofften, dass er bald fröhlich, neugierig und mit neuem Lebensmut durchstarten und den Rest seines Lebens glücklich zusammen mit den anderen Zwergen im Land der Tiere leben könnte. Ein Teil davon ist tatsächlich wahr geworden: Alf genießt seine neue Freiheit, ist aber nach wie vor ängstlich und eher der introvertierte Typ. Mit „seiner Kamilla“ lebte er bis zu ihrem Tod glücklich zusammen, mit den anderen Kaninchen hatte er nie Freundschaften geschlossen. Das hat sich nun zum Glück geändert, so dass er friedlich in einer kleinen Kaninchengruppe leben kann.

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Charlotte, die Grünliebhaberin

Wie hält man große Kaninchen in der Wohnung? Gar nicht! Charlotte zog im April 2017 zusammen mit Riesenkaninchen Holger ins Land der Tiere ein, nachdem die Frau, bei der sie in der Wohnung lebten, unglücklich mit ihrer Kaninchenhaltung geworden war und sie zu uns brachte. Selbst für die eher gemächliche Charlotte war das Zimmer-Leben ziemlich langweilig. Und wenn ihr großer Mitbewohner Holger nervte, verzog sie sich in ein Loch in der Couch.

Charlotte braucht noch Menschen, die sie mit einer Patenschaft unterstützen.

Damit ist nun Schluss: Charlotte und Holger zogen ins Land der Tiere ein. Holger ist mittlerweile verstorben und Charlotte lebt in einer Kaninchengruppe in einem der großen Gehege im Land der Tiere. Charlotte kann nun endlich Kaninchen sein und tun und lassen, was sie mag: Durchs Grün hoppeln, unter Bäumen herumchillen, buddeln, herumrennen – oder sich einfach die Sonne auf den Po scheinen lassen und dem Wind und den Vögeln zuhören.

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