Schafe im Land der Tiere

Das Land der Tiere ist herrliches Schaf- und Ziegenland: Große Weideflächen, Bäume und Sträucher, Hügel und Täler. Ihr Stall steht immer offen, so dass sie auf einem riesigen Areal tun und lassen können, was sie mögen. Hilf dabei die Kosten für die Schafe zu sichern! Übernimm eine Patenschaft für alle Schafe oder eine Patenschaft für ein spezielles Schaf (Links dazu unten bei der Einzelvorstellung der Tiere).

Ronja auf der Schafweide im Land der Tiere, dem veganen Lebenshof zwischen Hamburg, Lüneburg und Berlin
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So leben die Schafe

Marzi Pan

Marzi Pan und seine Mutter Maja sind das Ergebnis einer „unkontrollierten Vermehrung“ auf einem Firmengelände, wo ihre Vorfahren „als Rasenmäher hingestellt wurden“. Die Schafe wurden mehr, obwohl es keinen Platz für sie gab. Die „Lösung des Problems“ in solchen Fällen heißt meist: schlachten. Das allerdings fanden Mitarbeiterinnen des Betriebes nicht akzeptabel. So fingen sie an, zu retten, wer zu retten war. Kümmerten sich um Kastrationen und suchten Plätze für die „überzähligen“ Tiere. Zwei Schafmütter und ihre kleinen Söhne fanden im September 2020 im Land der Tiere ihren Lebensplatz.​

Marzi Pan braucht zu seinem Glück noch liebe Menschen, die sein Leben mit einer Patenschaft unterstützen!

Geschichten wie die der Herkunft von Maja, Marzi Pan, Pimpinella und Kalle gibt es leider tausendfach. Und meist werden die Probleme „überzähliger Schafe“ dadurch gelöst, dass solche Tiere für ein paar Euro via Ebay-Kleinanzeigen die Besitzer wechseln – und geschlachtet werden. Wer weiß, wie wundervoll und lebensfroh diese kleinen Schafe sind, dürfte es so inakzeptabel finden wie wir.​

Marzi Pan, der kleinste der kleinen Kamerunschaffamilie, wurde im Frühjahr 2020 geboren. Seine Mutter Maja war da selbst grade mal ein Jahr alt. Sein Allgemeinzustand war bei seiner Ankunft nicht arg gut: sicherlich auch dem Umstand geschuldet, dass die Schafe nicht ausreichend versorgt wurden. Sein Misstrauen uns gegenüber legte er schnell ab: schon nach ein paar Tagen machte er die ersten zaghaften Versuche, sich nicht so sehr vor menschlicher Nähe zu fürchten. Und kommt nun schon ganz selbstverständlich angerannt, wenn „seine Menschen“ in der Nähe sind. Marzi Pan kann nun für immer mit seiner kleinen Kamerunschaffamilie zusammenleben.

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Kalle

Kalle und seine Mutter Pimpinella sind das Ergebnis einer „unkontrollierten Vermehrung“ auf einem Firmengelände, wo ihre Vorfahren „als Rasenmäher hingestellt wurden“. Die Schafe wurden mehr, obwohl es keinen Platz für sie gab. Die „Lösung des Problems“ in solchen Fällen heißt meist: schlachten. Das allerdings fanden Mitarbeiterinnen des Betriebes nicht akzeptabel. So fingen sie an, zu retten, wer zu retten war. Kümmerten sich um Kastrationen und suchten Plätze für die „überzähligen“ Tiere. Zwei Schafmütter und ihre kleinen Söhne fanden im September 2020 im Land der Tiere ihren Lebensplatz.

Kalle braucht zu seinem Glück noch liebe Menschen, die sein Leben mit einer Patenschaft unterstützen!

Geschichten wie die der Herkunft von Maja, Marzi Pan, Pimpinella und Kalle gibt es leider tausendfach. Und meist werden die Probleme „überzähliger Schafe“ dadurch gelöst, dass solche Tiere für ein paar Euro via Ebay-Kleinanzeigen die Besitzer wechseln – und geschlachtet werden. Wer weiß, wie wundervoll und lebensfroh diese kleinen Schafe sind, dürfte es so inakzeptabel finden wie wir.

Kalle wurde im Frühjahr 2020 geboren. Seine Mutter Pimpinella war da selbst grade mal ein Jahr alt. Sein Allgemeinzustand war bei seiner Ankunft nicht arg gut: sicherlich auch dem Umstand geschuldet, dass die Schafe nicht ausreichend versorgt wurden. Sein Misstrauen uns gegenüber legte er schnell ab: schon nach ein paar Tagen machte er die ersten zaghaften Versuche, sich nicht vor menschlicher Nähe zu fürchten. Und kommt nun schon ganz selbstverständlich angerannt, wenn „seine Menschen“ in der Nähe sind. Seine Unsicherheit und Schreckhaftigkeit wird allerdings wahrscheinlich bleiben: Kalle ist stark in seiner Sehfähigkeit beeinträchtigt, wahrscheinlich bedingt durch die „Zucht“. Gut, dass er nun seinen Frieden hat, seine Mama und die Familie, mit der er für immer zusammenleben kann.

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Pimpinella

Pimpinella und ihr kleiner Sohn Kalle sind das Ergebnis einer „unkontrollierten Vermehrung“ auf einem Firmengelände, wo ihre Vorfahren „als Rasenmäher hingestellt wurden“. Die Schafe wurden mehr, obwohl es keinen Platz für sie gab. Die „Lösung des Problems“ in solchen Fällen heißt meist: schlachten. Das allerdings fanden Mitarbeiterinnen des Betriebes nicht akzeptabel. So fingen sie an, zu retten, wer zu retten war. Kümmerten sich um Kastrationen und suchten Plätze für die „überzähligen“ Tiere. Zwei Schafmütter und ihre kleinen Söhne fanden im September 2020 im Land der Tiere ihren Lebensplatz.

Pimpinella braucht zu ihrem Glück noch liebe Menschen, die ihr Leben mit einer Patenschaft unterstützen!

Geschichten wie die der Herkunft von Maja, Marzi Pan, Pimpinella und Kalle gibt es leider tausendfach. Und meist werden die Probleme „überzähliger Schafe“ dadurch gelöst, dass solche Tiere für ein paar Euro via Ebay-Kleinanzeigen die Besitzer wechseln – und geschlachtet werden. Wer weiß, wie wundervoll und lebensfroh diese kleinen Schafe sind, dürfte es so inakzeptabel finden wie wir.​

Pimpinella bekam im Alter von einem Jahr im Frühjahr 2020 ihren Sohn Kalle. Ihr Allgemeinzustand war bei ihrer Ankunft nicht arg gut: sicherlich auch dem Umstand geschuldet, dass die Schafe nicht ausreichend versorgt wurden. Ihr Misstrauen und ihre Schreckhaftigkeit gegenüber uns legte sie am schnellsten ab: schon nach ein paar Tagen machte sie die ersten zaghaften Versuche, sich nicht vor menschlicher Nähe zu fürchten. Und kommt nun schon ganz selbstverständlich angerannt, wenn sie „ihre Menschen“ sieht. Ihren kleinen sehbeeinträchtigten Sohn, der natürlich immer an Mamas Seite ist, hat sie dabei gut im Blick.

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Maja

Maja und ihr kleiner Sohn Marzi Pan sind das Ergebnis einer „unkontrollierten Vermehrung“ auf einem Firmengelände, wo ihre Vorfahren „als Rasenmäher hingestellt wurden“. Die Schafe wurden mehr, obwohl es keinen Platz für sie gab. Die „Lösung des Problems“ in solchen Fällen heißt meist: schlachten. Das allerdings fanden Mitarbeiterinnen des Betriebes nicht akzeptabel. So fingen sie an, zu retten, wer zu retten war. Kümmerten sich um Kastrationen und suchten Plätze für die „überzähligen“ Tiere. Zwei Schafmütter und ihre kleinen Söhne fanden im September 2020 im Land der Tiere ihren Lebensplatz.

Maja braucht zu ihrem Glück noch liebe Menschen, die ihr Leben mit einer Patenschaft unterstützen!

Geschichten wie die der Herkunft von Maja, Marzi Pan, Pimpinella und Kalle gibt es leider tausendfach. Und meist werden die Probleme „überzähliger Schafe“ dadurch gelöst, dass solche Tiere für ein paar Euro via Ebay-Kleinanzeigen die Besitzer wechseln – und geschlachtet werden. Wer weiß, wie wundervoll und lebensfroh diese kleinen Schafe sind, dürfte es so inakzeptabel finden wie wir.

Maja bekam im Alter von einem Jahr im Frühjahr 2020 ihren Sohn Marzi Pan. Ihr Allgemeinzustand war bei ihrer Ankunft nicht arg gut: sicherlich auch dem Umstand geschuldet, dass die Schafe nicht ausreichend versorgt wurden. Ihr Misstrauen und ihre Schreckhaftigkeit gegenüber uns legte sie schnell ab: schon nach ein paar Tagen machte sie die ersten zaghaften Versuche, sich nicht vor menschlicher Nähe zu fürchten. Und kommt nun schon ganz selbstverständlich angerannt, wenn sie „ihre Menschen“ sieht. Ihren kleinen schüchternen Sohn, der natürlich immer an Mamas Seite ist, hat sie dabei gut im Blick.

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Paulchen

Wohin mit alten Schafen, wenn ihre Menschen selbst alt sind und sich nicht mehr um sie kümmern können? Paulchen lebte zusammen mit ihrer alten Schafgefährtin Brigitte bei einer Dame, die aus Altersgründen das Haus aufgab. Und die Schafe. Sie war sehr froh, für die beiden einen Platz im Land der Tiere zu bekommen, wo sie einfach in Frieden bis ans Ende ihrer Tage leben können.

Paulchen freut sich über liebe Menschen, die sie mit einer Patenschaft unterstützen!

Beim Einzug ins Land der Tiere im Februar 2020 waren Brigitte und Paulchen bereits 12 und 13 Jahre alt – und voller Angst. Vor allem die große Brigitte ist extrem misstrauisch Menschen gegenüber, obwohl sie ihr Leben in Menschennähe verbracht hat. Ihre kleine Freundin Paulchen ist ein kleines bisschen mutiger. Immerhin haben die beiden Seniorinnen schon wenige Tage nach ihrer Ankunft im Land der Tiere die größte Angst abgelegt und ziehen seitdem zusammen mit den anderen Schafen herum.

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Brigitte Lämmchen

Wohin mit alten Schafen, wenn ihre Menschen selbst alt sind und sich nicht mehr um sie kümmern können? Brigitte lebte zusammen mit ihrer alten Schafgefährtin Paulchen bei einer Dame, die aus Altersgründen das Haus aufgab. Und die Schafe. Sie war sehr froh, für die beiden einen Platz im Land der Tiere zu bekommen, wo sie einfach in Frieden bis ans Ende ihrer Tage leben können.

Brigitte freut sich über liebe Menschen, die sie mit einer Patenschaft unterstützen!

Beim Einzug ins Land der Tiere im Februar 2020 waren Brigitte und Paulchen bereits 12 und 13 Jahre alt – und voller Angst. Vor allem die große Brigitte ist extrem misstrauisch Menschen gegenüber, obwohl sie ihr Leben in Menschennähe verbracht hat. Wir wissen nicht, was geschah, warum sie so ist. Ihre kleine Freundin Paulchen ist ein kleines bisschen mutiger. Immerhin haben die beiden Seniorinnen schon wenige Tage nach ihrer Ankunft im Land der Tiere die größte Angst abgelegt und ziehen seitdem zusammen mit den anderen Schafen herum.

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Frida

Manchmal können wir einfach nicht Nein sagen. Auch wenn wir zu dem Zeitpunkt, als nach einem Platz zum Leben für die beiden Kamerunschafe Frida und Toto bei uns angefragt wurde, eigentlich keine weiteren Schafe aufnehmen wollten. Ihr Glück war tatsächlich das Versagen ihres „Besitzers“, dem drei Tage, bevor die Schafe wegen seines Umzuges und Hofaufgabe „weg mussten“ einfiel, dass er keine „schlachtfreie“ Lösung hatte.

Frida braucht zu ihrem Glück noch liebe Menschen, die ihr neues Leben mit einer Patenschaft unterstützen!

Angekündigt wurden uns ein weibliches und ein männlich kastriertes Schaf, das Mädchen scheu, der Bock eher so ein „Übermotivierter“, der auch bei Menschen seine Hörner einsetzt. Im Land der Tiere kamen allerdings ein weibliches Schäfchen und ein nicht bzw. nur halb kastrierter Bock an, was zur Folge hatte, dass die beiden Neuankömmlinge erst einmal im Stall bleiben mussten. Die notwendige Kastration mit Vollnarkose ist zum Glück gut verlaufen.

Und nun sind die beiden bereits zwei nicht mehr aus der bunten Schafherde wegzudenkende Schäfchen. Immer vorne weg, mit jeder Menge Spaß hüpfen sie durchs Land – und sind Menschen gegenüber absolut aufgeschlossen. Toto kommt sofort angerast, wenn er bekannte Menschen sieht. Und das keineswegs aggressiv, sondern voller Freude und Zuversicht. Frida ist ein bisschen vorsichtiger – aber sowieso immer da, wo ihr Toto ist.

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Toto

Manchmal können wir einfach nicht Nein sagen. Auch wenn wir zu dem Zeitpunkt, als nach einem Platz zum Leben für die beiden Kamerunschafe Frida und Toto bei uns angefragt wurde, eigentlich keine weiteren Schafe aufnehmen wollten. Ihr Glück war tatsächlich das Versagen ihres „Besitzers“, dem drei Tage, bevor die Schafe wegen seines Umzuges und Hofaufgabe „weg mussten“ einfiel, dass er keine „schlachtfreie“ Lösung hatte.

Toto braucht zu seinem Glück noch liebe Menschen, die sein neues Leben mit einer Patenschaft unterstützen!

Angekündigt wurden uns ein weibliches und ein männlich kastriertes Schaf, das Mädchen scheu, der Bock eher so ein „Übermotivierter“, der auch bei Menschen seine Hörner einsetzt. Im Land der Tiere kamen allerdings ein weibliches Schäfchen und ein nicht bzw. nur halb kastrierter Bock an, was zur Folge hatte, dass die beiden Neuankömmlinge erst einmal im Stall bleiben mussten. Die notwendige Kastration mit Vollnarkose ist zum Glück gut verlaufen.

Und nun sind die beiden bereits zwei nicht mehr aus der bunten Schafherde wegzudenkende Schäfchen. Immer vorne weg, mit jeder Menge Spaß hüpfen sie durchs Land – und sind Menschen gegenüber absolut aufgeschlossen. Toto kommt sofort angerast, wenn er bekannte Menschen sieht. Und das keineswegs aggressiv, sondern voller Freude und Zuversicht. Frida ist ein bisschen vorsichtiger – aber sowieso immer da, wo ihr Toto ist.

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Ramona

2018 ist wieder ein ganz besonderes „Weihnachts-Schaf“ eingezogen: Ramona, der sein altes Zuhause verlassen musste. Richtig, „der“, nicht „die“. Nicht von seinem Namen irritieren lassen: Ramona ist wirklich ein alter Herr, wie sich bei seinem Einzug herausstellte – und nicht wie angekündigt eine alte Schafoma. Nach Ramonas Geburt dachten seine Menschen, das winzige Flaschenlämmchen müsse ein Mädchen sein. Nannten es Ramona. Und er blieb 11 Jahre lang immer „sie“.

Ramona lebte zusammen mit drei anderen Schafen – sie verstarben nach und nach eines natürlichen Todes. Übrig blieb Ramona, der noch dazu seinen Ort zum Leben verlieren sollte. Die Anfrage, ob wir „ihr“ einen Platz zum Leben anbieten könnten, konnten wir einfach nicht negativ beantworten. Der alte Schafmann wird hoffentlich schnell Anschluss und Überblick bei seiner neuen Schaffamilie finden. Die Menschen im Land der Tiere gefielen ihm offenbar auf Anhieb gut: Ramona ist extrem anhänglich, genießt Streicheleinheiten und geht ganz selbstverständlich mit Spazieren.

Einen Ort zum Leben hat Ramona im Land der Tiere gefunden. Nun sucht er noch Menschen, die sein Leben mit einer Patenschaft unterstützen!

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Juli

Ein winziges Lamm, grade geboren, einsam und alleine, keine Mutter und überhaupt kein anderes Schaf weit und breit in Sicht: Das war Juli, als sie im Juli 2018 gefunden wurde. Vielleicht hatte sie einfach jemand, der mit einer Wanderschafherde weiterzog, „vergessen“, ihre Mutter mitgenommen und sie zum Waisenlamm gemacht. Die kleine Juli hatte „Glück im Unglück“, wurde gefunden und gerettet.

Juli durfte in die Wildtierstation des Franziskustierheims in Hamburg einziehen, wo sich in den nächsten Wochen liebe Menschen als Ersatzmamas und –papas um sie kümmerten. Im Oktober war es dann so weit, dass Juli aus ihrer Kinderstube aus- und ins Land der Tiere einziehen konnte. Denn Schafe brauchen andere Schafe für ein glückliches Leben.

„Julibaby“ hat ihre Integration hervorragend gemeistert, obwohl zuvor Menschen ihre einzigen Bezugspersonen waren und sie dadurch extrem zahm und anhänglich ist. Nach nur zwei Wochen gemeinsamem Herumziehen durch das Land der Tiere mit ihr und den anderen Schafen war es so weit, dass wir meistens weggehen konnten, ohne dass sie hinter uns herrannte. Und sie als kleines Schäfchen einfach bei den anderen Schafen blieb.

Eine Schaf-Familie hat sie hier gefunden. Jetzt sucht Juli noch liebe Menschen, die ihr Leben mit einer Patenschaft unterstützen!

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