Ziegen im Land der Tiere

Das Land der Tiere ist herrliches Schaf- und Ziegenland: Große Weideflächen, Bäume und Sträucher, Hügel und Täler. Ihr Stall steht immer offen, so dass sie auf einem riesigen Areal tun und lassen können, was sie mögen. Hilf dabei die Kosten für die Ziegen zu sichern! Übernimm eine Patenschaft für alle Ziegen oder eine Patenschaft für eine spezielle Ziege (Links dazu unten bei der Einzelvorstellung der Tiere).

Bärta und ihre Söhne, Ärnie & Bärt, Ziegenbabies im Land der Tiere, dem veganen Tierschutzzentrum zwischen Hamburg, Berlin und Lüneburg
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So leben die Ziegen

Diego

Über 14 Jahre stand er in einem kleinen Großstadtgarten zwischen den Häusern, zusammen mit einer anderen Ziege. Die Ziegen lebten auf engem Raum, aßen, was an Gartenabfällen rübergereicht wurde. Und dann starb eine der beiden Ziegen. Diego war alleine. Menschen, die Diego kannten, kümmerten sich um ihn, seine Zukunft und suchten einen Ort, wo er die restliche Zeit seines Lebens zusammen mit anderen Ziegen in Frieden leben können würde. Diegos Besitzer hatten es letztendlich auch bemerkt: Dass Diego tief traurig war. Sie hätten ihn leise weinen gehört, sagten sie. Diego zog im September 2022 ins Land der Tiere ein – im Alter von vierzehneinhalb Jahren ein „Neuanfang“.

Wir freuen uns, wenn liebe Menschen Diego mit einer Patenschaft unterstützen!

Diego ist ein alter Mann, sein Pflege- und Gesundheitszustand nicht nur aufgrund des hohen Alters nicht gut. Klauenpflege, Parasitenbekämpfung, angemessene Ernährung und Bewegung – das gab es in seinem Leben all die Jahre nicht so, wie es hätte sein sollen. Nach einer ersten „Sanierung“ läuft er nun zusammen mit den anderen Ziegen herum und hat hoffentlich noch eine gute Zeit mit seiner neuen Familie.

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Bärt

Geburten gehören im Land der Tiere eher weniger dazu. Es sei denn, es zieht jemand ein, der ohne unser Wissen schon jemanden mitbringt. Ziege Bärta muss ganz kurz vor ihrer Rettung im Oktober 2019 noch „intensiven Kontakt“ zu einem ihrer männlichen Mitbewohner gehabt haben. Das Ergebnis davon hat sie am 22. März 2020 bekommen: Zwei supersüße kleine Söhne! Sie werden an der Seite ihrer Mutter groß werden und für immer bei ihr bleiben – und garantiert jede Menge Spaß haben.

Der kleine Bärt braucht zu seinem Glück noch liebe Menschen, die sein Leben mit einer Patenschaft unterstützen!

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Ärnie

Geburten gehören im Land der Tiere eher weniger dazu. Es sei denn, es zieht jemand ein, der ohne unser Wissen schon jemanden mitbringt. Ziege Bärta muss ganz kurz vor ihrer Rettung im Oktober 2019 noch „intensiven Kontakt“ zu einem ihrer männlichen Mitbewohner gehabt haben. Das Ergebnis davon hat sie am 22. März 2020 bekommen: Zwei supersüße kleine Söhne! Sie werden an der Seite ihrer Mutter groß werden und für immer bei ihr bleiben – und garantiert jede Menge Spaß haben.

Der kleine Ärnie braucht zu seinem Glück noch liebe Menschen, die sein Leben mit einer Patenschaft unterstützen!

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Bärta Edelweiß

Als wir im Oktober 2019 zu einer „schlechten Ziegenhaltung“ ein paar Ortschaften weiter gerufen wurden, ahnten wir noch nicht, dass es ein ungeplanter Rettungseinsatz für uns werden würde. Was wir vorfanden, war mehr als schlecht. Die Tiere lebten in Mist und Müll, viele waren so krank, dass sie dringend tierärztliche Behandlung benötigten. Geld dafür und für Futter hatten die Tierhalter nicht. Aber immerhin letztendlich das Einsehen, dass es so nicht weitergehen konnte.

Wir wären sehr dankbar, wenn liebe Menschen die Rettung und das Leben von Bärta mit einer Patenschaft unterstützen!

Bärta hat ihr Glück, ins Land der Tiere einziehen zu können, ihrer Freundin Lohreley zu verdanken. Lohreley stand zurückgezogen im Stall hinter den anderen Ziegen, mit schiefem Kopf und muss furchtbare Schmerzen gehabt haben. Ihr stark entzündetes zerrissenes Ohr war eine undefinierbare Masse aus Eiter, Krusten und totem Gewebe. Die Verletzung war schon sehr alt – darum gekümmert hatte sich niemand.

19 Tiere holten wir innerhalb weniger Tage aus dieser „Haltung“. Lohreley mit ihrem schlimmen Ohr konnten wir einfach nicht dort lassen und zum Glück die Tierhalter überzeugen, dass die arme Ziege ins Land der Tiere ziehen würde. Und zwar keinesfalls alleine, sondern zusammen mit ihrer alten Leidensgenossin und besten Freundin: Bärta.

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Lohreley, die Anderthalbohr-Ziege

Als wir im Oktober 2019 zu einer „schlechten Ziegenhaltung“ ein paar Ortschaften weiter gerufen wurden, ahnten wir noch nicht, dass es ein ungeplanter Rettungseinsatz für uns werden würde. Was wir vorfanden, war mehr als schlecht. Die Tiere lebten in Mist und Müll, viele waren so krank, dass sie dringend tierärztliche Behandlung benötigten. Geld dafür und für Futter hatten die Tierhalter nicht. Aber immerhin letztendlich das Einsehen, dass es so nicht weitergehen konnte.

Wir wären sehr dankbar, wenn liebe Menschen die Rettung und das Leben von Lohreley mit einer Patenschaft unterstützen!

Lohreley stand zurückgezogen im Stall hinter den anderen Ziegen, mit schiefem Kopf und muss furchtbare Schmerzen gehabt haben. Ihr stark entzündetes zerrissenes Ohr war eine undefinierbare Masse aus Eiter, Krusten und totem Gewebe. Die Verletzung war schon sehr alt – darum gekümmert hatte sich niemand. Ob sie durch eine herausgerissene Ohrmarke, einen Biss, durch Steckenbleiben in Stacheldraht oder menschliche Gewalt entstanden war, bleibt unklar.

19 Tiere holten wir innerhalb weniger Tage aus dieser „Haltung“. Eins davon ist Lohreley. Wir konnten sie nicht dort lassen und zum Glück die Tierhalter überzeugen, dass die arme Ziege ins Land der Tiere ziehen würde. Und zwar nicht alleine, sondern mit einer ihrer alten Leidensgenossinnen: Bärta.

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