Die Schweine im Land der Tiere

Das Land der Tiere hat ein eigenes Schweineland: Ein etwa 30.000 Quadratmeter großes Paradies mit Freiflächen, viel Wald und Teich nur für Schweine. Aus einer ehemaligen Bunkeranlage wurde ein Gebäude mit großen Offenställen, Lagerraum und Küche.

Unterstütze auch du die Schweine im Land der Tiere mit einer allgemeinen Patenschaft für Schweine oder einer Patenschaft für ein spezielles Schwein (siehe unten) – und sichere ihnen damit ein glückliches Leben.

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So leben die Schweine

Resi

Wildschwein-Frischling Resi hat ihr Ticket ins Land der Tiere Frischling Pippa zu verdanken. Denn als Pippa einzog war natürlich klar, dass sie nicht als einsames kleines Wildschwein aufwachsen soll. Als geschwisterloses Waisenkind war sie in den ersten Lebenswochen schon lange genug alleine. Und so zog die gleichaltrige Resi aus Süddeutschland, die ebenfalls im Alter von nur ein paar Tagen ohne Familie aufgefunden wurde, im Juli 2019 ins Land der Tiere und bei Pippa ein.

Wir wären sehr dankbar, wenn liebe Menschen Resis Leben mit einer Patenschaft unterstützen würden. ❤️

Resi kannte bis dahin keine anderen Schweine, nur die Menschen, Hunde, Katzen, Waschbären und anderen Tiere der Pflegestelle des Tierschutzvereins Tübingen, wo sie ihre ersten Lebenswochen verbrachte. Und so rannte Resi vor Pippa bei der ersten Begegnung erst einmal quiekend davon. Obwohl Resi eigentlich überhaupt nicht der Typ ist, vor etwas davonzulaufen, ganz im Gegenteil. Und schon nach ein paar Tagen des „Auftauens“ und Eingewöhnens lief sie ähnlich frech und selbstbewusst wie und mit Pippa bei den gemeinsamen Spaziergängen durchs Land.

Resi ist gegenüber Menschen absolut nett und aufgeschlossen, fast „wohlerzogen“, lange nicht so frech und ungestüm wie Pippa – und wenn es ihr nach ginge, gäbe es 24-Stunden-Rundumbetreuung. Den 24-Stunden-Gesellschaftsservice leistet nun Pippa, zusätzlich zu den Spaziergängen mit Menschen und Hunden quer durchs Land der Tiere. Und langsam kuscheln die beiden Wildschweinmädels sogar schon miteinander.

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Pippa

Diese kleine gestreifte, quietschvergnügte und wirklich „saufreche“ Person ist Pippa. Das Wildschweinfrischlingsmädchen wurde uns im April 2019 von einem Jäger gebracht. Sie war grade ein paar Tage alt. Was ihrer Mutter geschehen ist, weiß niemand. Sie kam nicht mehr zurück zu ihren Frischlingen, die dann alleine herumirrten. Pippa war die einzige, die eingefangen werden konnte, die weitere Suche nach überlebenden Geschwistern und der Mutter blieben ergebnislos.

Wir wären sehr dankbar, wenn liebe Menschen Pippas Leben mit einer Patenschaft unterstützen würden. ❤️

Dankenswerter Weise übernahmen die Wildtierpfleger*innen des Hamburger Franziskustierheims die Aufzucht: alle zwei Stunden Füttern, ein ziemlich anstrengender Job. Pippas Zukunft war damit lange nicht gesichert: Eine Wiederauswilderung handaufgezogener Wildschweine ist leider unmöglich, denn sie werden unvermeidbar absolut zahm. Suchen Menschenkontakt, gehen mit ihren Leuten spazieren, hören auf ihren Namen, ähnlich wie Hunde.

Pippa in ein Wildgehege zu geben, war ebenfalls keine Option. Wildgehege sind keine „Gnadenhöfe“: Es sind „Nutztierhaltungen“, wo regelmäßig Tiere erschossen und zu Fleisch verarbeitet werden. Einen Platz irgendwo anders, wo sie eine Zukunft unter bestmöglichen Bedingungen hätte haben können, gab es auch nicht. Und so zog Pippa im Juni 2019 ins Land der Tiere ein, wo sie nun frech und fröhlich herumrennt und mit ihrem kleinen Rüssel die Gegend umkrempelt.

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Felix, Helge und Knut

Dramatischer Unfall wird zum Glück für drei Ferkel.

Unfassbares Glück i