Schweine im Land der Tiere

Das Land der Tiere hat ein eigenes Schweineland: Ein etwa 30.000 Quadratmeter großes Paradies mit Freiflächen, viel Wald und Teich nur für Schweine. Aus einer ehemaligen Bunkeranlage wurde ein Gebäude mit großen Offenställen, Lagerraum und Küche.

Unterstütze auch du die Schweine im Land der Tiere mit einer allgemeinen Patenschaft für Schweine oder einer Patenschaft für ein spezielles Schwein (siehe unten) – und sichere ihnen damit ein glückliches Leben.

Die geretteten Schweine Knut & Helge in der Suhle im Schweineland

Hanna

Sie hatte keinen Namen. Sie war Zuchtsau 624.

Bis zum 21. Mai 2021 lebte sie mehr als vier Jahre lang in einem „konventionellen Ferkelproduktionsbetrieb“ zwischen Kastenstand und „Abferkelkorb“, Besamung und Geburt. Jetzt heißt sie Hanna – und ist für immer frei und kann das erste Mal im Leben Mutter sein. Denn Hanna ist nicht alleine ins Land der Tiere eingezogen. Sie hat drei Ferkel mitgebracht, die am 24. April auf die Welt kamen, klein, krank und schwach waren und deshalb mit Hanna ins Land der Tiere einziehen konnten. Es sind zwei Jungs und ein Mädchen: Willi, Hein und Pia. Und sie werden äußerst liebevoll von Hanna umsorgt.

Hanna braucht noch liebe Menschen, die ihr Glück mit einer Patenschaft unterstützen! 💚

Zuchtsau 624 hat in ihrem Leben etwa 100 Ferkel geboren. Ferkel, die sie nie richtig anrüsseln und kennenlernen konnte, weil sie immer eingesperrt war und sie ihr nach vier Wochen weggenommen wurden. Sie hat ihre Kinder nie großwerden sehen, nie mit ihnen die Welt erkunden können, weil sie Mastschweine wurden und schon bei ihrer Geburt zum Tod verurteilt waren. So wie Zuchtsau 624 selbst, sobald ihre „Ferkelleistung“ nachlassen würde. Der Zeitpunkt des „Aussortierens“ war da.

Für sie gab es einen anderen Weg. Einen, den eine Zuchtsau, die „nicht mehr gut genug ist“, kaum jemals findet. Der „Ferkelerzeugungsbetrieb“, in dem sie Zuchtsau 624 war, ließ sie nicht vom Schlachttransporter abholen, sondern vom Land der Tiere, verschenkte sie, damit sie leben kann. Kein „Nutztier“ mehr sein, sondern Hanna.

Hanna kann jetzt das erste Mal im Leben Mutter sein. Denn Hanna ist nicht alleine ins Land der Tiere eingezogen. Sie hat drei Ferkel mitgebracht, die am 24. April auf die Welt kamen, klein, krank und schwach waren und deshalb mit Hanna ins Land der Tiere einziehen konnten. Für Hannas Kids die Chance auf ein Leben – an Mama Hannas Seite. Es sind zwei Jungs und ein Mädchen: Willi, Hein und Pia. Und sie werden äußerst liebevoll von Hanna ver- und umsorgt. So wie sie es wahrscheinlich immer wollte – und nie konnte, als sie noch Zuchtsau 624 war.

Jetzt kann sie. Sie großwerden sehen, zusammen mit ihnen die Welt erkunden. Sie sind angekommen in einem Leben, in dem sie nie wieder Nutztiere sein werden. Wie sehr sie vermisst haben muss, was sie nie kannte, können wir nur ahnen, wenn wir sie nun mit ihrem verbrauchten Körper dabei beobachten können, wie sie zusammen mit ihren Ferkeln durchs Grün zieht – und immer mutigere Freudensprünge macht. Lebenshof statt Schlachthof!

Pia

Pia hatte keinen Namen. Ihre Mutter auch nicht. Sie war Zuchtsau 624.

Bis zum 21. Mai 2021 lebte ihre Mutter mehr als vier Jahre lang in einem „konventionellen Ferkelproduktionsbetrieb“ zwischen Kastenstand und „Abferkelkorb“, Besamung und Geburt. Jetzt heißt sie Hanna – und ist für immer frei. Sie hat drei Ferkel mitgebracht, die am 24. April auf die Welt kamen, klein, krank und schwach waren und deshalb mit Hanna ins Land der Tiere einziehen konnten. Es sind zwei Jungs und ein Mädchen: Willi, Hein und Pia, die äußerst liebevoll von Hanna umsorgt werden.

Pia braucht noch liebe Menschen, die ihr Glück mit einer Patenschaft unterstützen! 💚

Zuchtsau 624 hat in ihrem Leben etwa 100 Ferkel geboren. Ferkel, die sie nie richtig anrüsseln und kennenlernen konnte, weil sie immer eingesperrt war und sie ihr nach vier Wochen weggenommen wurden. Sie hat ihre Kinder nie großwerden sehen, nie mit ihnen die Welt erkunden können, weil sie Mastschweine wurden und schon bei ihrer Geburt zum Tod verurteilt waren. So wie Zuchtsau 624 selbst, sobald ihre „Ferkelleistung“ nachlassen würde. Der Zeitpunkt des „Aussortierens“ war da.

Für sie gab es einen anderen Weg. Einen, den eine Zuchtsau, die „nicht mehr gut genug ist“, kaum jemals findet. Der „Ferkelerzeugungsbetrieb“, in dem sie Zuchtsau 624 war, ließ sie nicht vom Schlachttransporter abholen, sondern vom Land der Tiere, verschenkte sie, damit sie leben kann. Kein „Nutztier“ mehr sein, sondern Hanna.

Hanna kann jetzt das erste Mal im Leben Mutter sein. Die drei am 24. April 2021 geborenen Ferkel Willi, Hein und Pia konnten zusammen mit ihr ins Land der Tiere einziehen; sie waren besonders klein, krank und schwach. Für Hannas Kids die Chance auf ein Leben – an Mama Hannas Seite. Und sie werden äußerst liebevoll von Hanna ver- und umsorgt. So wie sie es wahrscheinlich immer wollte – und nie konnte, als sie noch Zuchtsau 624 war.

Wie sehr Mama Hanna vermisst haben muss, was sie nie kannte, können wir nur ahnen, wenn wir sie nun mit ihrem verbrauchten Körper dabei beobachten können, wie sie zusammen mit ihren Ferkeln durchs Grün zieht – und ihren Kids dabei zuschaut, wie sie muntere Freudensprünge machen und selbst mit hüpft. Pia, die zwar die kleinste der drei Ferkel ist, ist eine echte Erforscherin, neugierig und pfiffig. Sie zeigt ihren Brüdern, wer das Sagen hat und ist am liebsten in Begleitung von Willi unterwegs, mit dem sich herrlich spielen und die nächste Entdeckung ausknobeln lässt.

Willi

Willi hatte keinen Namen. Seine Mutter auch nicht. Sie war Zuchtsau 624.

Bis zum 21. Mai 2021 lebte seine Mutter mehr als vier Jahre lang in einem „konventionellen Ferkelproduktionsbetrieb“ zwischen Kastenstand und „Abferkelkorb“, Besamung und Geburt. Jetzt heißt sie Hanna – und ist für immer frei. Sie hat drei Ferkel mitgebracht, die am 24. April auf die Welt kamen, klein, krank und schwach waren und deshalb mit Hanna ins Land der Tiere einziehen konnten. Es sind zwei Jungs und ein Mädchen: Willi, Hein und Pia, die äußerst liebevoll von Hanna umsorgt werden.

Willi braucht noch liebe Menschen, die sein Glück mit einer Patenschaft unterstützen! 💚

Zuchtsau 624 hat in ihrem Leben etwa 100 Ferkel geboren. Ferkel, die sie nie richtig anrüsseln und kennenlernen konnte, weil sie immer eingesperrt war und sie ihr nach vier Wochen weggenommen wurden. Sie hat ihre Kinder nie großwerden sehen, nie mit ihnen die Welt erkunden können, weil sie Mastschweine wurden und schon bei ihrer Geburt zum Tod verurteilt waren. So wie Zuchtsau 624 selbst, sobald ihre „Ferkelleistung“ nachlassen würde. Der Zeitpunkt des „Aussortierens“ war da.

Für sie gab es einen anderen Weg. Einen, den eine Zuchtsau, die „nicht mehr gut genug ist“, kaum jemals findet. Der „Ferkelerzeugungsbetrieb“, in dem sie Zuchtsau 624 war, ließ sie nicht vom Schlachttransporter abholen, sondern vom Land der Tiere, verschenkte sie, damit sie leben kann. Kein „Nutztier“ mehr sein, sondern Hanna.

Hanna kann jetzt das erste Mal im Leben Mutter sein. Die drei am 24. April 2021 geborenen Ferkel Willi, Hein und Pia konnten zusammen mit ihr ins Land der Tiere einziehen; sie waren besonders klein, krank und schwach. Für Hannas Kids die Chance auf ein Leben – an Mama Hannas Seite. Und sie werden äußerst liebevoll von Hanna ver- und umsorgt. So wie sie es wahrscheinlich immer wollte – und nie konnte, als sie noch Zuchtsau 624 war.

Wie sehr Mama Hanna vermisst haben muss, was sie nie kannte, können wir nur ahnen, wenn wir sie nun mit ihrem verbrauchten Körper dabei beobachten können, wie sie zusammen mit ihren Ferkeln durchs Grün zieht – und ihren Kids dabei zuschaut, wie sie muntere Freudensprünge machen und selbst mit hüpft. Willi ist meist mit Schwesterchen Pia unterwegs, mit der sich herrlich spielen und die nächste Entdeckung ausknobeln lässt. Und schaut immer genau, was Mama Hanna und seine Schwester Pia machen, denn das ist das Richtige.

Hein

Hein hatte keinen Namen. Seine Mutter auch nicht. Sie war Zuchtsau 624.

Bis zum 21. Mai 2021 lebte seine Mutter mehr als vier Jahre lang in einem „konventionellen Ferkelproduktionsbetrieb“ zwischen Kastenstand und „Abferkelkorb“, Besamung und Geburt. Jetzt heißt sie Hanna – und ist für immer frei. Sie hat drei Ferkel mitgebracht, die am 24. April auf die Welt kamen, klein, krank und schwach waren und deshalb mit Hanna ins Land der Tiere einziehen konnten. Es sind zwei Jungs und ein Mädchen: Willi, Hein und Pia, die äußerst liebevoll von Hanna umsorgt werden.

Hein braucht noch liebe Menschen, die sein Glück mit einer Patenschaft unterstützen! 💚

Zuchtsau 624 hat in ihrem Leben etwa 100 Ferkel geboren. Ferkel, die sie nie richtig anrüsseln und kennenlernen konnte, weil sie immer eingesperrt war und sie ihr nach vier Wochen weggenommen wurden. Sie hat ihre Kinder nie großwerden sehen, nie mit ihnen die Welt erkunden können, weil sie Mastschweine wurden und schon bei ihrer Geburt zum Tod verurteilt waren. So wie Zuchtsau 624 selbst, sobald ihre „Ferkelleistung“ nachlassen würde. Der Zeitpunkt des „Aussortierens“ war da.

Für sie gab es einen anderen Weg. Einen, den eine Zuchtsau, die „nicht mehr gut genug ist“, kaum jemals findet. Der „Ferkelerzeugungsbetrieb“, in dem sie Zuchtsau 624 war, ließ sie nicht vom Schlachttransporter abholen, sondern vom Land der Tiere, verschenkte sie, damit sie leben kann. Kein „Nutztier“ mehr sein, sondern Hanna.

Hanna kann jetzt das erste Mal im Leben Mutter sein. Die drei am 24. April 2021 geborenen Ferkel Willi, Hein und Pia konnten zusammen mit ihr ins Land der Tiere einziehen; sie waren besonders klein, krank und schwach. Für Hannas Kids die Chance auf ein Leben – an Mama Hannas Seite. Und sie werden äußerst liebevoll von Hanna ver- und umsorgt. So wie sie es wahrscheinlich immer wollte – und nie konnte, als sie noch Zuchtsau 624 war.

Wie sehr Mama Hanna vermisst haben muss, was sie nie kannte, können wir nur ahnen, wenn wir sie nun mit ihrem verbrauchten Körper dabei beobachten können, wie sie zusammen mit ihren Ferkeln durchs Grün zieht – und ihren Kids dabei zuschaut, wie sie muntere Freudensprünge machen und selbst mit hüpft. Während Heins Geschwister Willi und Pia meist zusammen unterwegs sind und die nächste Entdeckung ausknobeln, ist Hein eher der introvertierte Typ, der oft eigene Wege geht – und vertrödelt sich gerne schon mal alleine.

Resi

Wildschwein-Frischling Resi hat ihr Ticket ins Land der Tiere Frischling Pippa zu verdanken. Denn als Pippa einzog war natürlich klar, dass sie nicht als einsames kleines Wildschwein aufwachsen soll. Als geschwisterloses Waisenkind war sie in den ersten Lebenswochen schon lange genug alleine. Und so zog die gleichaltrige Resi aus Süddeutschland, die ebenfalls im Alter von nur ein paar Tagen ohne Familie aufgefunden wurde, im Juli 2019 ins Land der Tiere und bei Pippa ein.

Wir wären sehr dankbar, wenn liebe Menschen Resis Leben mit einer Patenschaft unterstützen würden. ❤️

Resi kannte bis dahin keine anderen Schweine, nur die Menschen, Hunde, Katzen, Waschbären und anderen Tiere der Pflegestelle des Tierschutzvereins Tübingen, wo sie ihre ersten Lebenswochen verbrachte. Und so rannte Resi vor Pippa bei der ersten Begegnung erst einmal quiekend davon. Obwohl Resi eigentlich überhaupt nicht der Typ ist, vor etwas davonzulaufen, ganz im Gegenteil. Und schon nach ein paar Tagen des „Auftauens“ und Eingewöhnens lief sie ähnlich frech und selbstbewusst wie und mit Pippa bei den gemeinsamen Spaziergängen durchs Land.

Resi ist gegenüber Menschen absolut nett und aufgeschlossen, fast „wohlerzogen“, lange nicht so frech und ungestüm wie Pippa – und wenn es ihr nach ginge, gäbe es 24-Stunden-Rundumbetreuung. Den 24-Stunden-Gesellschaftsservice leistet nun Pippa, zusätzlich zu den Spaziergängen mit Menschen und Hunden quer durchs Land der Tiere. Und langsam kuscheln die beiden Wildschweinmädels sogar schon miteinander.

Pippa

Diese kleine gestreifte, quietschvergnügte und wirklich „saufreche“ Person ist Pippa. Das Wildschweinfrischlingsmädchen wurde uns im April 2019 von einem Jäger gebracht. Sie war grade ein paar Tage alt. Was ihrer Mutter geschehen ist, weiß niemand. Sie kam nicht mehr zurück zu ihren Frischlingen, die dann alleine herumirrten. Pippa war die einzige, die eingefangen werden konnte, die weitere Suche nach überlebenden Geschwistern und der Mutter blieben ergebnislos.

Wir wären sehr dankbar, wenn liebe Menschen Pippas Leben mit einer Patenschaft unterstützen würden. ❤️

Dankenswerter Weise übernahmen die Wildtierpfleger*innen des Hamburger Franziskustierheims die Aufzucht: alle zwei Stunden Füttern, ein ziemlich anstrengender Job. Pippas Zukunft war damit lange nicht gesichert: Eine Wiederauswilderung handaufgezogener Wildschweine ist leider unmöglich, denn sie werden unvermeidbar absolut zahm. Suchen Menschenkontakt, gehen mit ihren Leuten spazieren, hören auf ihren Namen, ähnlich wie Hunde.

Pippa in ein Wildgehege zu geben, war ebenfalls keine Option. Wildgehege sind keine „Gnadenhöfe“: Es sind „Nutztierhaltungen“, wo regelmäßig Tiere erschossen und zu Fleisch verarbeitet werden. Einen Platz irgendwo anders, wo sie eine Zukunft unter bestmöglichen Bedingungen hätte haben können, gab es auch nicht. Und so zog Pippa im Juni 2019 ins Land der Tiere ein, wo sie nun frech und fröhlich herumrennt und mit ihrem kleinen Rüssel die Gegend umkrempelt.

Felix

Felix Geschichte beginnt wie die der meisten Schweine. Doch der tragische Unfall des Tiertransporters, in dem er mit hunderten anderen Schweinen an Bord war, hat für ihn alles verändert. Und zum „Glücksschwein“ gemacht: Zusammen mit Helge und Knut ist er in den Wald geflüchtet, wo wir die Ferkel dann sichern konnten. Seitdem leben die drei gemeinsam mit den anderen Schweinen im Land der Tiere.

Auch wenn man die drei oft zusammen sieht, geht Felix gerne seinen eigenen Weg. Die Schweineländer erkundet er auch mal ohne die anderen und weiß immer, wo es vielleicht noch was Leckeres geben könnte. Spätestens aber wenn es zum Kuscheln mit Helge und Knut ins Stroh geht, sind die drei wiedervereint.

Wer das Leben von Felix unterstützen möchte, kann das mit einer Patenschaft tun. 🐖 Wir wären sehr dankbar!

Drei Ferkel flüchten nach dramatischem Unfall auf der A24 zwischen Zarrentin und Wittenburg aus umgestürztem Tiertransporter in den Wald. Felix, Helge und Knut heißen die Schweine, die wir am 8. März 2019 in einem Waldstück nahe der Unfallstelle an der Autobahn fanden und retten konnten. Die drei Ferkel waren in der Nacht bei einem katastrophalen Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen, bei dem drei Menschen starben und weitere schwer verletzt wurden, panisch aus dem unfallbeteiligten umgestürzten dänischen Ferkeltransporter geflüchtet. Auch die Medien haben darüber berichtet (1) (2).

600-700 Ferkel sollen sich in dem Tiertransporter befunden haben, viele von ihnen starben oder wurden schwer verletzt, andere liefen orientierungslos auf der Autobahn herum. Wir haben nach dem Unfall sicherheitshalber den Wald abgesucht. Nach langer Suche sahen wir drei tief schlafende, eng aneinander gekuschelte Ferkel in einer Mulde aus Moos liegen. Es gelang uns, die Ferkel einzufangen. Auf sie wartet nun ein Leben als echte „Glücksschweine“ im Land der Tiere, während unsere Gedanken gleichzeitig bei allen Opfern des dramatischen Unfalls sind.

Helge

Helges Geschichte beginnt wie die der meisten Schweine. Doch der tragische Unfall des Tiertransporters, in dem er mit hunderten anderen Schweinen an Bord war, hat für ihn alles verändert. Und zum „Glücksschwein“ gemacht: Zusammen mit Felix und Knut ist er in den Wald geflüchtet, wo wir die drei Ferkel dann sichern konnten. Seitdem leben die drei gemeinsam mit den anderen Schweinen im Land der Tiere.

Besonnen, gemütlich, etwas verplant – das ist Helge. Wenn die Sonne rauskommt, findet er immer ein nettes Plätzchen, um es sich bequem zu machen. Und zur Abkühlung geht’s dann ab in die Suhle mit den anderen Schweinen.

Wer das Leben von Helge unterstützen möchte, kann das mit einer Patenschaft tun. 🐖 Wir wären sehr dankbar!

Drei Ferkel flüchten nach dramatischem Unfall auf der A24 zwischen Zarrentin und Wittenburg aus umgestürztem Tiertransporter in den Wald. Felix, Helge und Knut heißen die Schweine, die wir am 8. März 2019 in einem Waldstück nahe der Unfallstelle an der Autobahn fanden und retten konnten. Die drei Ferkel waren in der Nacht bei einem katastrophalen Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen, bei dem drei Menschen starben und weitere schwer verletzt wurden, panisch aus dem unfallbeteiligten umgestürzten dänischen Ferkeltransporter geflüchtet. Auch die Medien haben darüber berichtet (1) (2).

600-700 Ferkel sollen sich in dem Tiertransporter befunden haben, viele von ihnen starben oder wurden schwer verletzt, andere liefen orientierungslos auf der Autobahn herum. Wir haben nach dem Unfall sicherheitshalber den Wald abgesucht. Nach langer Suche sahen wir drei tief schlafende, eng aneinander gekuschelte Ferkel in einer Mulde aus Moos liegen. Es gelang uns, die Ferkel einzufangen. Auf sie wartet nun ein Leben als echte „Glücksschweine“ im Land der Tiere, während unsere Gedanken gleichzeitig bei allen Opfern des dramatischen Unfalls sind.

Knut

Knuts Geschichte beginnt wie die der meisten Schweine. Doch der tragische Unfall des Tiertransporters, in dem er mit hunderten anderen Schweinen an Bord war, hat für ihn alles verändert. Und zum „Glücksschwein“ gemacht: Zusammen mit Felix und Helge ist er in den Wald geflüchtet, wo wir die drei Ferkel dann sichern konnten. Seitdem leben die drei gemeinsam mit den anderen Schweinen im Land der Tiere.

Neugierig, freundlich und lustig: Knut weiß, wie man das Leben genießt. Er ist bei allem dabei – ob beim Wühlen, Planschen oder Leckereien suchen. Und gemeinsam mit Felix und Helge lässt er es auch mal ruhiger angehen.

Wer das Leben von Knut unterstützen möchte, kann das mit einer Patenschaft tun. 🐖 Wir wären sehr dankbar!

Drei Ferkel flüchten nach dramatischem Unfall auf der A24 zwischen Zarrentin und Wittenburg aus umgestürztem Tiertransporter in den Wald. Felix, Helge und Knut heißen die Schweine, die wir am 8. März 2019 in einem Waldstück nahe der Unfallstelle an der Autobahn fanden und retten konnten. Die drei Ferkel waren in der Nacht bei einem katastrophalen Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen, bei dem drei Menschen starben und weitere schwer verletzt wurden, panisch aus dem unfallbeteiligten umgestürzten dänischen Ferkeltransporter geflüchtet. Auch die Medien haben darüber berichtet (1) (2).

600-700 Ferkel sollen sich in dem Tiertransporter befunden haben, viele von ihnen starben oder wurden schwer verletzt, andere liefen orientierungslos auf der Autobahn herum. Wir haben nach dem Unfall sicherheitshalber den Wald abgesucht. Nach langer Suche sahen wir drei tief schlafende, eng aneinander gekuschelte Ferkel in einer Mulde aus Moos liegen. Es gelang uns, die Ferkel einzufangen. Auf sie wartet nun ein Leben als echte „Glücksschweine“ im Land der Tiere, während unsere Gedanken gleichzeitig bei allen Opfern des dramatischen Unfalls sind.

Lilli

Lilli lebte zwei Jahre lang alleine in einem Mini-Gehege. Ohne Gras unter den Füßen, ohne Baum, ohne etwas, womit sie sich hätte beschäftigen können, ohne Gesellschaft. Lillis Halter bekamen Besuch vom Veterinäramt, welches eine Verbesserung von Lillis Lebensbedingungen forderte. Auch, dass Lilli nicht weiter alleine leben sollte. Die Anschaffung eines zweiten Schweines kam für Lillis Halter nicht in Frage, zudem war eine annehmbare Haltung von Schweinen auf dem kleinen Grundstück sowieso unmöglich. Lillis Glück war Minischwein Eddies Einzug ins Land der Tiere.

Wir freuen uns sehr über liebe Menschen, die Lillis Leben mit einer Patenschaft unterstützen!

Eddie, der im April 2018 einzog, konnte schließlich nicht als alleiniges Minischwein im Land der Tiere leben, und was war da naheliegender, als einem anderen „Einzelschwein auf Heimatsuche“ einen Lebensplatz an Eddies Seite anzubieten? Lilli zog im Juni 2018 ins Land der Tiere ein. Ihre Eingewöhnung nach der langen Zeit der Einsamkeit hat ein bisschen gedauert – und zwischen Eddie und ihr gab es erst einmal reichlich Streit. Das ist nun vergessen: Die beiden vertragen sich bestens, ziehen gemeinsam herum und leben ein Schweineleben „mit Familienanschluss“ und in größtmöglicher Freiheit.

Eddie – das Schweinchen aus dem Sack

Der Notruf, der bei uns einging, lautete