Die Puten im Land der Tiere

Die ersten Puten im Land der Tiere kamen im August 2015 zu uns und wurden seinerzeit als Küken aus einer Tierfabrik gerettet. Seitdem ist das Land der Tiere ein sicheres Zuhause für immer neue Puten. Die Puten leben im Grünen in großen Freigehegen bei Haus#1, können aber auch jederzeit in ihre hellen, geräumigen Zimmer, in denen sie nachts sicher vor Fuchs & Co untergebracht sind.

Die Puten im Land der Tiere suchen liebe Menschen die sie unterstützen. Dies ist durch eine allgemeine Patenschaft für Puten oder durch Einzelpatenschaften möglich (siehe unten).

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So leben die Puten

Lotta

Jung, neugierig aber wohlüberlegt, selbstbewusst und voller Lust aufs Leben: Das ist Lotta. Als Lotta kurz vor Weihnachten 2018 zusammen mit ihren beiden Brüdern Sputnik und Kurti ins Land der Tiere einzog, war sie vielleicht vier Monate alt. Bis dahin hatte sie alles andere als ein schönes Leben, wurde sehr schlecht versorgt, lebte in Matsch und Kot. Angeschafft wurden Lotta und ihre Brüder als Mastputen. Ihr Glück war, dass der Tod ihres Besitzers den Weg frei machte für ihr Leben.

Möchtest du Lottas Leben mit einer Patenschaft unterstützen?

Lotta, Sputnik und Kurti müssen ihrem Essverhalten nach sehr gehungert haben, bevor sie zu uns kamen. Alle waren mangelernährt, hatten Wachstumsprobleme. Zudem litten sie unter Durchfall aufgrund eines Befalls mit einzelligen Parasiten und Darmpilz. Wie glücklich sie waren, als sie ihr Krankenzimmer gegen ein Zimmer mit Garten und Auslauf tauschen konnten! Seitdem genießen sie ihre Tage draußen in Gesellschaft anderer Bewohnerinnen und Bewohner – und anstatt Mist unter den Füßen gibt es nun jede Menge leckeres Grünzeug.

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Sputnik

Ein junger selbstbewusster Puter, der voller Tatendrang in sein neues Leben gestartet ist: Das ist Sputnik. Als Sputnik kurz vor Weihnachten 2018 zusammen mit seinen beiden Geschwistern Lotta und Kurti ins Land der Tiere einzog, war er vielleicht vier Monate alt. Bis dahin hatte er alles andere als ein schönes Leben, wurde sehr schlecht versorgt, lebte in Matsch und Kot. Angeschafft wurden Sputnik, Lotta und Kurti als Mastputen. Ihr Glück war, dass der Tod ihres Besitzers den Weg frei machte für ihr Leben.

Möchtest du Sutniks Leben mit einer Patenschaft unterstützen?

Sputnik, Lotta und Kurti müssen ihrem Essverhalten nach sehr gehungert haben, bevor sie zu uns kamen. Alle waren mangelernährt, hatten Wachstumsprobleme, Sputnik eine Beinfehlstellung und X-Beine. Zudem litten sie unter Durchfall aufgrund eines Befalls mit einzelligen Parasiten und Darmpilz. Wie glücklich sie waren, als sie ihr Krankenzimmer gegen ein Zimmer mit Garten und Auslauf tauschen konnten! Seitdem genießen sie ihre Tage draußen in Gesellschaft anderer Bewohnerinnen und Bewohner – und anstatt Mist unter den Füßen gibt es nun jede Menge leckeres Grünzeug. Im Gegensatz zu seinem Bruder Kurti hatte Sputnik das enorme Glück, dass seine Beinfehlstellung sich im Laufe der folgenden Wochen „ausgewachsen“ hat und er nun ohne Beeinträchtigung herumlaufen kann.

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Kurti

Ein junger Puter mit schwerer Gehbehinderung und trotzdem voller Lust aufs Leben: Das ist Kurti. Als Kurti kurz vor Weihnachten 2018 zusammen mit seinen beiden Geschwistern Lotta und Sputnik ins Land der Tiere einzog, war er vielleicht vier Monate alt. Bis dahin hatte er alles andere als ein schönes Leben, wurde sehr schlecht versorgt, lebte in Matsch und Kot. Angeschafft wurden Kurti, Sputnik und Lotta als Mastputen. Ihr Glück war, dass der Tod ihres Besitzers den Weg frei machte für ihr Leben.

Möchtest du Kurtis Leben mit einer Patenschaft unterstützen?

Kurti, Lotta und Sputnik müssen ihrem Essverhalten nach sehr gehungert haben, bevor sie zu uns kamen. Alle waren mangelernährt, hatten Wachstumsprobleme, Kurti eine starke Beinfehlstellung, die sich leider mittlerweile als irreparabel herausstellte. Zudem litten sie unter Durchfall aufgrund eines Befalls mit einzelligen Parasiten und Darmpilz. Wie glücklich sie waren, als sie ihr Krankenzimmer gegen ein Zimmer mit Garten und Auslauf tauschen konnten! Seitdem genießen sie ihre Tage draußen in Gesellschaft anderer Bewohnerinnen und Bewohner – und anstatt Mist unter den Füßen gibt es nun jede Menge leckeres Grünzeug. Kurtis Beinfehlstellung ist so schlimm, dass er allen Grund hat, jeden Tag zu genießen, wo er mit den anderen – wenn auch humpelnd – draußen herumlaufen kann.