Das Schafland im Land der Tiere

Das Land der Tiere ist herrliches Schafland. Die Schafe, die teilweise vor dem Tod gerettet wurden, bewohnen rund 100.000 Qudratmeter, wo sie einfach Schafe sein dürfen: Große Weideflächen, Bäume und Sträucher, Hügel und Täler.

Die Schafweide im Land der Tiere, dem veganen Lebenshof zwischen Hamburg, Lüneburg und Berlin

Ihr Stall steht immer offen, sodass sie tun und lassen können, was sie mögen. Er besteht aus drei jeweils 50 Quadratmeter großen, vier Meter hohen Räumen. Das gesamte Gebäude ist mit einer ein Meter dicken Erdschicht bedeckt und etwas in den Boden gelassen. Dadurch ist der Stall im Winter frostfrei und im Sommer angenehm kühl. Die Schafe lieben ihren Stall: an heißen Sommertagen verlassen sie ihn erst in der kühlen Dämmerung, obwohl sie jederzeit rein und raus können wie sie mögen.

Nachts sind sie in ihrem rund 30.000 Quadratmeter großen „Schafland“ doppelt sicher umzäunt – tagsüber stehen ihnen zusätzlich fast alle anderen Weiden und Wäldchen im Land der Tiere auf rund 100.000 Quadratmetern zur Verfügung, wovon sie regen Gebrauch machen: Sie besuchen die Menschen im Haupthaus, beklettern die verschiedenen Hügel oder schauen, was es im Schweineland Neues gibt. Natürlich immer nur gemeinsam, denn Schafe verlassen in der Regel ihre Herde nicht.

Das Schaf Ronja im Land der Tiere, dem veganen Lebenshof zwischen Hamburg, Lüneburg und Berlin
Das Schafland im Land der Tiere, dem veganen Lebenshof zwischen Hamburg, Lüneburg und Berlin
im Land der Tiere, dem veganen Lebenshof zwischen Hamburg, Lüneburg und Berlin

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Die Schicksale der einzelnen Schafe