Hunde im Land der Tiere

Das Land der Tiere ist immer auch die Heimat einiger weniger Hunde – meist alter und kranker Hunde, die kaum eine Chance hatten, noch einmal ein Zuhause zu finden. Oder Südländer, wie sie zu Tausenden in Perreras und Tierheimen hocken und einfach „überzählig“ sind.

Die Hunde im Land der Tiere leben mit den Menschen und mit den anderen Tieren zusammen und sind immer mit dabei. Für sie sollen keine anderen Tiere leiden müssen: Schafe, Schweine, Puten, Hühner und andere Tiere sind hier Freunde – und kein Essen. Daher werden die Hunde im Land der Tiere vegan ernährt, was für sie überhaupt kein Problem und für uns seit fast 15 Jahren Selbstverständlichkeit ist.

Du möchtest die Hunde im Land der Tiere unterstützen? Dann übernimm eine Patenschaft für alle Hunde oder für einen besonderen Hund – oder helfe durch deine Förderschaft!

Hündinnen Muli und Nica im Land der Tiere, einem Lebenshof für ehemalige "Nutztiere" in Mecklenburg-Vorpommern, idyllisch gelegen im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe zwischen Hamburg und Berlin
Patenschaft für alle Hunde abschließen

Lola

Lola und ihre Schwester Carla wurden irgendwann im Januar 2021 in Spanien geboren. Wann und wo genau ist ebenso unbekannt wie wer ihre Mutter war und wer die beiden Welpen kurz nach ihrer Geburt „aussortierte“ – und wegwarf. Sie lagen in einer Einkaufstüte, als sie gefunden wurden. Spanische Tierschützer*innen kümmerten sich um Lola & Carla, bis sie dann im Mai 2021 ins Land der Tiere einziehen konnten. Da sind sie nun, die beiden „Riesenbabys“, und „machen Quatsch“. Viel Quatsch.

Lola braucht zu ihrem Glück noch liebe Menschen, die sie mit einer Patenschaft unterstützen!

Lola und Carla sind wahrscheinlich „reinrassige“ Mastin Espanol-Welpen. Vielleicht waren sie einfach ihrem „Züchter“ nicht gut genug. Lola wurde mit einem größeren Knochenproblem geboren und auch Carla „läuft nicht ganz rund“. Lolas Hinterfüße haben ein paar Zehen mehr als bei Hunden allgemein üblich ist und es sieht so aus, als ob dieses Knochenmaterial nun leider an den Beinknochen fehlt. Momentan spielt das alles für sie keine Rolle, die beiden tun das, was Welpen eben tun: toben, spielen, lernen, erforschen, ausprobieren, schlafen, essen, wachsen – und „Quatsch machen“.

Patenschaft für Lola abschließen

Carla

Carla und ihre Schwester Lola wurden irgendwann im Januar 2021 in Spanien geboren. Wann und wo genau ist ebenso unbekannt wie wer ihre Mutter war und wer die beiden Welpen kurz nach ihrer Geburt „aussortierte“ – und wegwarf. Sie lagen in einer Einkaufstüte, als sie gefunden wurden. Spanische Tierschützer*innen kümmerten sich um Lola & Carla, bis sie dann im Mai 2021 ins Land der Tiere einziehen konnten. Da sind sie nun, die beiden „Riesenbabys“, und „machen Quatsch“. Viel Quatsch.

Carla braucht zu ihrem Glück noch liebe Menschen, die sie mit einer Patenschaft unterstützen!

Lola und Carla sind wahrscheinlich „reinrassige“ Mastin Espanol-Welpen. Vielleicht waren sie einfach ihrem „Züchter“ nicht gut genug. Lola wurde mit einem größeren Knochenproblem geboren und auch Carla „läuft nicht ganz rund“. Lolas Hinterfüße haben ein paar Zehen mehr als bei Hunden allgemein üblich ist und es sieht so aus, als ob dieses Knochenmaterial nun leider an den Beinknochen fehlt. Momentan spielt das alles für sie keine Rolle, die beiden tun das, was Welpen eben tun: toben, spielen, lernen, erforschen, ausprobieren, schlafen, essen, wachsen – und „Quatsch machen“.

Patenschaft für Carla abschließen

Muli

Jetzt wird getobt und gelebt und viel Spaß gehabt! Nach einem denkbar ungünstigen Start ins Leben und fünf Monaten in einer spanischen Perrera hat mit Powerhund Muli, die eigentlich Mulan heißt, das fröhliche Chaos ins Land der Tiere Einzug gehalten. Ihr Welpen-Leben verbrachte Muli zusammen mit ihren Geschwistern in einem Perrera-Zwinger. Kurz nach der Geburt im Mai 2016 hatte jemand die Welpen auf einem Feld ausgesetzt: Unerwünschter Hundenachwuchs, wie es ihn Zehntausendfach im Süden gibt.

Muli sucht noch Menschen, die ihr Leben mit einer Patenschaft unterstützen.

Mulis Eltern sind unbekannt, allerdings konnte Muli schon als Welpe trotz ihres grenzwertigen Ernährungszustandes, in dem sie zu uns kam, nicht verleugnen, dass ein Herdenschutzhund, wahrscheinlich Rafeiro do Alentejo, mit dabei war. Nicht nur optisch, sondern auch durch ihr Verhalten: Wenn es irgendetwas aufzupassen gibt, ist ihr das tatsächlich wichtiger als alles andere und kaum ein Zaun hoch genug. Neben dem Wachdienst im Land der Tiere ist Spielen und Toben und Spaß haben das, was sie am besten kann.

Patenschaft für Muli abschließen