Hunde im Land der Tiere

Das Land der Tiere ist immer auch die Heimat einiger weniger Hunde – meist alter und kranker Hunde, die kaum eine Chance hatten, noch einmal ein Zuhause zu finden. Oder Südländer, wie sie zu Tausenden in Perreras und Tierheimen hocken und einfach „überzählig“ sind.

Die Hunde im Land der Tiere leben mit den Menschen und mit den anderen Tieren zusammen und sind immer mit dabei. Für sie sollen keine anderen Tiere leiden müssen: Schafe, Schweine, Puten, Hühner und andere Tiere sind hier Freunde – und kein Essen. Daher werden die Hunde im Land der Tiere vegan ernährt, was für sie überhaupt kein Problem und für uns seit fast 15 Jahren Selbstverständlichkeit ist.

Du möchtest die Hunde im Land der Tiere unterstützen? Dann übernimm eine Patenschaft für alle Hunde oder für einen besonderen Hund – oder helfe durch deine Förderschaft!

Hündinnen Muli und Nica im Land der Tiere, einem Lebenshof für ehemalige "Nutztiere" in Mecklenburg-Vorpommern, idyllisch gelegen im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe zwischen Hamburg und Berlin
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Muli

Jetzt wird getobt und gelebt und viel Spaß gehabt! Nach einem denkbar ungünstigen Start ins Leben und fünf Monaten in einer spanischen Perrera hat mit Powerhund Muli, die eigentlich Mulan heißt, das fröhliche Chaos ins Land der Tiere Einzug gehalten. Und für das doppelte Vergnügen hat sie gleich ihre Schwester Nica mitgebracht. So grundverschieden die beiden sind: Sie sind „ein Herz und eine Seele“.

Muli sucht noch Menschen, die ihr Leben mit einer Patenschaft unterstützen.