Viele Wildtiere sind in den vergangenen kalten Wochen gestorben, verhungert, verdurstet. Sie konnten bei Schnee und Eis keine Nahrung mehr finden.

Unzählige Hühner, Gänse, Puten und andere von Menschen gehaltene Tiere wurden in den vergangenen Wochen Opfer von Füchsen und anderen hungrigen Tieren, weil deren Halter*innen die Gefahr unterschätzten. In ihrer Not jagen die Tiere, die normalerweise mehr nachts unterwegs sind, auch tagsüber, trauen sich näher an menschliches heran. Und an die Tiere, die bei Menschen leben.

Für Kleintierhalter*innen: natürlich ist Einsperren keine Lösung. Gute Zäune, sichere Ställe für die Nacht, keine unbeaufsichtigten Hühner und andere kleine Tiere draußen während der Dämmerungszeiten, besondere Aufmerksamkeit und menschliche Anwesenheit tagsüber, das alles kann lebensrettend sein. Hundertprozentige Sicherheit gibt es nie – aber viele Maßnahmen, die traurige Todesfälle durch Füchse, Marder und andere Tiere verhindern können.

11. Februar 2026

Schwein Pauline im Land der Tiere, einem Lebenshof für ehemalige "Nutztiere" in Mecklenburg-Vorpommern, idyllisch gelegen im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe zwischen Hamburg und Berlin

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Hündin Nica im Land der Tiere, einem Lebenshof für ehemalige "Nutztiere" in Mecklenburg-Vorpommern, idyllisch gelegen im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe zwischen Hamburg und Berlin

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