Willi wurde in einer Ferkelproduktionsanlage geboren, sein Schicksal somit eigentlich klar: Er hätte als Mastschwein im Alter von sechs Monaten getötet werden sollen. Vorausgesetzt, dass er als das schwache, kleine Ferkel, das er war, die Mastdauer überhaupt „überlebt“ hätte und nicht schon vorher getötet oder gestorben wäre.
Zum Glück war Willis Schicksal dann doch nicht so klar und alles kam gänzlich anders: Er war 2021 erst wenige Wochen alt, als er gerettet werden konnte und zusammen mit seinen Geschwistern Pia und Hein und Mama Hanna ins Land der Tiere zog. Seitdem lebt er hier im Schweineland, kann sich seinen Tag selbst gestalten und muss sich keine Sorgen machen, je wieder ausgebeutet zu werden.
28. Januar 2026


