Sie piepsen, sie sind neugierig, sie wollen leben: Die Federchen.
Sie hätten ein tristes, grauenhaftes und kurzes Leben in einer Halle haben sollen. So, wie es die Realität für all die Millionen Küken ist, die nicht gerettet werden können, die nach 4-7 Wochen Mast getötet werden.
Es bleibt ihre Realität, solange Menschen es okay finden, Tiere für ihren Konsum töten zu lassen.
Im Land der Tiere leben wir eine andere Realität vor. Tiere leben nicht für uns, sondern für sich. So, wie die Federchen.
Deshalb: Vegan – einfach aus Mitgefühl.
31. August 2026


