Grün(er) soll es werden im Schweineland, in ein paar Wochen, so der Plan.
Dahinter steckt eine Menge Arbeit: Die Erde muss aufgelockert werden, die von den Schweinen fleißig aufgewühlten Krater ausgeglichen, die zahlreichen Steine, die dabei zu Tage kommen, eingesammelt und aus dem Schweineland entfernt. Am Ende wird eingesät und nun regelmäßig bewässert.
Dort, wo jetzt Hanna, Knut und Rosalie liegen und Anni auf dem Hügel grast, soll es wieder eine leckere Wiese geben. Bisher haben wir immer im Frühjahr einen Bereich für die Schweine unzugänglich abgetrennt, eingesät und dort Wiese wachsen lassen. Dieses Jahr machen wir das Ganze mal anders als sonst, weil eben auch anders ist, als es bisher war. Seit die Wildschweine ihr eigenes Wildschweineland haben, wird im Schweineland weniger großflächig gewühlt. Also probieren wir mal, dort ohne Abtrennung eine schicke, leckere Wiese wachsen zu lassen.
Das Wildschweineland hingegen wurde innerhalb kürzester Zeit intensiv von Resi und Pippa umgegraben und auf links gedreht. Auch hier soll natürlich wieder eine Wiese wachsen, aber die Vorbereitung dafür ist dann eher ein Projekt für den anstehenden Arbeitstag. Wie es bei den Wildschweinen gerade aussieht, könnt ihr auf den zwei Bildern vor der dösenden Resi sehen.
23. März 2026








