Ihr Leid bleibt oft unsichtbar: Cleo war ein „Elterntier“.
Sie wurde in der Putenzuchtanlage ausgebeutet, um befruchtete Eier zu legen, aus denen Küken schlüpften, die nie ihre Mutter kennenlernen sollten und umgekehrt. Männliche Küken wurden in die Mast gesteckt, die weiblichen meist für die Putenzucht benutzt. Am Ende erwartet sie alle der Tod, entweder durch die Schlachtung oder schon während der Haltung.
Ein Leid, das nicht durch „bessere“ Haltung zu verbessern ist, sondern nur, wenn es eingestellt wird. Es liegt in unserer aller Hand, etwas dafür zu tun.
Für Cleo hat sich durch ihre Rettung alles verändert. Sie lebt seit 2023 im Land der Tiere so selbstbestimmt wie möglich.
Deshalb: Vegan – einfach aus Mitgefühl.
21. März 2026


